Wie die UN ihr Resettlementprogramm durchdrücken

Das tatsächlich Bemerkenswerte dabei: Das soll nicht vorrangig in unterbesiedelte Gebiete führen, sondern ausgerechnet dorthin, wo ohnehin längst Ballungsräume entstanden sind, in denen sich die Leute gegenseitig auf den Füßen stehen. Nach Deutschland beispielsweise. Oder nach Japan.

Wie die UN ihr Resettlementprogramm durchdrücken

Kommentar GB:

Sehr lesenswert!

Ich zitiere hier nur die folgende Passage, in der der springende Punkt aufgegriffen wird:

(…) „Wie sehr die vorgeblichen Aktionen der Lebensrettung vorgeschoben sind, offenbarte dabei jüngst in einem kurzen Statement eine Italienerin, die via öffentlich-rechtlichem TV voller Stolz mitteilte, sie und ihr NGO-Schiff hätten „gerade noch rechtzeitig vor der libyschen Küstenwache in libyschen Hoheitsgewässern“ eine Gruppe „Flüchtlinge“ aus einem Schlauchboot vor den bösen Libyern retten und nach Italien bringen können. Denn die Libyer hätten die Migranten selbstverständlich auch sicher an Land gebracht – nur in das falsche. Falls es noch einer Klärung bedurfte, worum es bei der „Sicherer-Hafen-Legende“ tatsächlich geht – deutlicher konnte es nicht gesagt werden. Den NGO ist nicht darum zu tun, vom Ertrinken bedrohte Menschen zu retten – es geht ihnen bewusst und gezielt darum, illegale Migranten nach Europa zu schleusen. Und damit auch ihren vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“ zu moralisieren, geltendes Recht auszuhebeln, weil es ihren persönlichen Vorstellungen widerspricht und dieses Recht in dieser Logik zwangsläufig „rechts“ ist. Womit dann am Ende eben doch ein Salvini Recht hat, wenn er diesen NGO vorsätzlich begangenes, illegales Tun unterstellt.“ (…) (Hervorhebung GB)

Hierzu von GAM e.V. :