Die Konflikte durch massenhafte Einwanderung werden weiter geleugnet

Veröffentlicht am 10. August 2019

Von Hans Heckel auf PAZ

US-Präsident Trump wird nach dem Massaker von El Paso mit Vorwürfen überzogen. Doch die Attacken führen in die Irre.

„Seit dem Massenmord im texanischen El Paso, wo (Stand Dienstag) 22 Menschen erschossen wurden, worunter sich acht Mexikaner befunden haben, wird US-Präsident Donald Trump mit entsetzlichen Vorwürfen überzogen. Seine Kritik an massenhafter Einwanderung mache ihn mitverantwortlich für die Mordtat. Bei dem Täter soll ein „ökofaschistisches“ Manifest gefunden worden sein.

Kurz darauf erschoss ein weiterer Täter in Dayton, Ohio, neun Menschen, dann sich selbst. Per Twitter hatte der 24-Jährige verbreitet: „Ich will Sozialismus und ich werde nicht warten, bis dass diese Idioten anfangen, das zu verstehen.“ Anfang der Woche war indes völlig unklar, ob der Blutrausch einen politischen Hintergrund hatte. Von Vorwürfen an linke Politiker, den Amokschützen durch sozialistische Rhetorik zu seiner Tat angestachelt zu haben, ist derzeit nichts bekannt.“ (…)

Die Konflikte durch massenhafte Einwanderung werden weiter geleugnet