Medienspiegel

Diplomatisch ausgedrückt:

Die Deutschen tun sich bei weltpolitischem Wirklichkeitssinn beinahe schon tragisch schwer

von Ulrich Berls  – 19.08.2019

In einer Welt der Alleingänger, Nationalisten, Protektionisten und Populisten spielen sich die Deutschen gerne als die letzten Hüter von internationalem Teamgeist und Fairplay auf. Stimmt diese Selbstinszenierung?

(…) „Den Gründungskern der „Allianz für den Multilateralismus“ bilden neben Deutschland und Kanada noch Frankreich und Japan, erinnerte Maas auf seiner Reise. Wenn es einem die historische Sensibilität nicht verbieten würde, das Wort „Achse“ in Bezug auf Deutsch-Japanisches überhaupt in den Mund zu nehmen, käme einem der Ausdruck „Achse der Guten“ in den Sinn.“ (…)

https://www.theeuropean.de/ulrich-berls/im-wolkenkuckucksheim-von-heiko-maas/

Kommentar GB:

Multilateralismus – im Sinne einer stetig zunehmenden Reduktion nationalstaatlich-demokratischer Politik zugunsten einer stetigen Ausweitung undemokratisch-internationalistischer Politik (UN, EU, etc.) – ist das Programm der Global Governance.

Deren Hauptkraft sind die US-Democrats samt ihrem Umfeld. Die oben genannten Staatsregierungen ordnen sich diesem politischen Feld zu, und es ist wohl keine Übertreibung, Angela Merkel in ihm in der derzeit wichtigsten politischen Rolle zu sehen (CEO), seitdem Barack Hussein Obama nicht mehr im Amt ist.

Daher die offene Gegnerschaft zur Trump-Administration.

Und deshalb meint Heiko Maas, etwas zu sagen zu haben.

Donald Trump weiß, weshalb er Berlin links liegen läßt, und wir wissen es auch:

https://de.sputniknews.com/politik/20190819325623674-trump-deutschland-besuch/?utm_source=de_newsletter_links&utm_medium=email

und ein weiterer Artikel – von Heiko Maas – der im Hinblick auf seine Problemwahrnehmung  lesenswert und erhellend ist:

https://www.theeuropean.de/heiko-maas/rede-von-ausenminister-heiko-maas-in-toronto/