Ein Land auf Fehlschlüsse gebaut


„Ein Mann, ein Hitlergruß, fertig ist die Erzählung vom Rechtsextremisten, die in Presserzeugnissen um die Welt ging, um das Aufflammen der rechten Ideologie in Chemnitz zu beklagen und im Bild zu illustrieren.“ (…)

„Mit dem Fehlschluss der Bejahung des Konsequens verbindet sich im Zusammenhang mit linker Identitätspolitik ein Menschenbild, das zum Gruseln einlädt. Die Welt zerfällt in die festen Gruppen der Opfer und Täter. Wer Opfer ist, das bestimmt die Ideologie, und sie bestimmt es unwiderruflich. Für die Genderista sind Frauen Opfer, für postkolonial Infizierte sind es alle Menschen aus ehemaligen Kolonien, für Anti-Rassisten sind die Opfer Angehörige der Minderheiten, die sie zu besonders heiligen Minderheiten ernannt haben. Wer die Liste sucht, sie findet sich im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz. Die Zuordnung der Täter ist ebenfalls einfach: Täter sind weiß, Täter sind männlich, Täter sind heterosexuell.“ (…)

„Im Dritten Reich haben Ehefrauen ihre Ehemänner bei der Gestapo angeschwärzt, wegen Witzen über den Führer oder wegen des Hörens von Feindsendern. Sie wollten ihre Ehemänner loswerden. Heute bezichtigen Ehefrauen, die ihre Ehemänner loswerden wollen, dieselben der häuslichen Gewalt, lassen sie von der Polizei der Wohnung verweisen. Früher wurden Gesetze zum Schutz der Mehrheit erlassen und Minderheiten regelmäßig diskriminiert. Heute werden Gesetze zum Schutz der Minderheiten erlassen und die Mehrheit regelmäßig diskriminiert, schon weil es der Mehrheit nicht möglich ist, Unmengen an Steuergeldern zu kassieren, um die eigene Sache zu befördern, unter dem Deckmantel des „Demokratie leben!“.“ (…)

https://sciencefiles.org/2019/08/14/linker-hitlergrus-ein-land-auf-fehlschlusse-gebaut/