Erneuter Skandal bei der UNRWA

Warum der Geldhahn endgültig zugedreht werden muss

In einem internen Bericht erhebt die Uno-interne Aufsichtsbehörde schwere Anschuldigungen gegen führende Funktionäre des Palästinenserhilfswerks UNRWA. Im Zentrum der Kritik steht der schweizerische Generalsekretär der Einrichtung, Pierre Krähenbühl, dem Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft vorgeworfen werden. Die Schweiz hat deshalb ihre Zahlungen an das Hilfswerk vorläufig eingestellt. Doch der Stopp sollte von Dauer sein – und das längst nicht nur wegen des neuerlichen Skandals.

Erneuter Skandal bei der UNRWA: Warum der Geldhahn endgültig zugedreht werden muss