GAM-Newsletter 01. 08. 2019

Mordtaten in Dortmund und in Frankfurt
G A M e.V <gam-kontakt@t-online.de>

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

ein 24-jähriger Afghane hat laut einer gemeinsamen Presseerklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft seine ebenfalls aus Afghanistan stammende 21-jährige Ehefrau am vergangenen Sonntag in Dortmund stranguliert und mit 70 Messerstichen getötet. Danach entsorgte er die Leiche in einem Koffer in der Nähe einer Bahnstation.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/unvorstellbare-szenen-24-j%c3%a4hriger-soll-ehefrau-in-dortmund-erstochen-haben-%e2%80%93-leiche-in-koffer-an-bahnstation-gefunden/ar-AAF7FbB?

Da dieses Verbrechen im Gegensatz zur Tat in Frankfurt, wo ein 40-jähriger Mann eritreischer Herkunft wie aus dem Nichts Mutter und Sohn vor einen einfahrenden IC-Zug stieß, keine Augenzeugen hatte, fand sie in den überregionalen Medien kaum Beachtung.

Entgegen der politisch-medialen Verleugnungs- und Beschwichtigungskulisse sind solche Taten alles andere als eine Seltenheit.

https://www.refcrime.info/de/Crime/Map?fbclid=IwAR2r_ToaidXzxoNR0cT5Xx_Asf_EfP243YcpU3NjQd_kVldZyRvqLc6mnSc

In einer Pressemitteilung der von Rebecca Sommer initiierten „Initiative an der Basis“ zur hinterhältigen und besonders abscheulichen Mordtat im Frankfurter Hauptbahnhof heißt es:

„Wir weisen aber auch gegenüber der Öffentlichkeit und den verantwortlichen politischen Instanzen darauf hin, dass diese Mordtat kein isolierter Einzelfall ist, sondern sich in ein ganzes Ensemble von zunehmenden Gewalttaten und Verbrechen einreiht, die von Migranten sowie im Kontext von Zuwanderung von sog. Schutzsuchenden begangen werden. Dementsprechend musste das Bundeskriminalamt in seinem Lagebild für 2018 zugestehen, dass die Gewalt allein von Zuwanderern gegenüber Deutschen deutlich zunimmt. So fielen im Deliktbereich ‚Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen‘ 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer, bei denen ein ‚Zuwanderer‘ als Tatverdächtiger ermittelt wurde. Dies bedeutete einen Anstieg von 105 Prozent im Vergleich zu 2017 (112 Fälle). Auch im Deliktbereich ‚Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung‘ wurden mit 3.261 deutschen Opfern 21 Prozent mehr gezählt als im Jahr zuvor (2.706).

Diese Straftaten – auch im ‚leichteren‘ Bereich – lassen sich nicht einfach als ‚Einbildungen‘ oder gefühlte Realitätsverzerrung abtun, sondern prägen mittlerweile nachhaltig den öffentlichen Erfahrungsraum.“

https://basisinitiative.wordpress.com/2019/07/31/pressemitteilung-der-initiative-an-der-basis-die-hinterhaltige-und-besonders-abscheuliche-mordtat-im-frankfurter-hauptbahnhof/

 

Dabei reiht sich die Tat von Frankfurt a.M. in ganze Kette von ähnlichen Vorfällen mit ausländischen „Gleisschubsern“ ein.

https://frankfurter-erklaerung.de/2019/07/aktionen-zumeist-auslaendischer-gleisschubser/

 

Ali E. Toprak, der Chef der Kurdischen Gemeinde Deutschland sowie Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände, nahm folgendermaßen Stellung:

„In den vergangenen Tagen erschütterten immer wieder Randale, Gewaltakte und Morde das Land, bei denen offenkundig Migranten die Täter waren. Ob es sich um tödliche Attacken in Bahnhöfen handelte oder um Gewaltausbrüche auf Stadtfesten oder in Freibädern: die Beteiligung von männlichen jungen Migranten ist ein beschämendes und ein gerade uns als Migranten und Migrantinnen in diesem Lande tief betroffen machendes Faktum. Wir sind empört darüber, dass Menschen, die in Deutschland Schutz und Hilfe suchen oder gefunden haben, sich zu solchen kriminellen Taten hinreißen lassen. Wer wirklich Schutz und Hilfe vor Verfolgung in Deutschland sucht, begeht keine Verbrechen gegen die Menschen dieses Landes, die ihm helfen, oder er verschweigt eine andere Agenda. …“

http://www.lifeinfo.de/inh1./texte/Toprak_Unbehagen.html

Mit freundlichen Grüßen

Karin Vogelpohl

Vorstand GAM e.V.


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