Medienspiegel

Salvini, Johnson, Trump und Co: Die deutsche Tortenschlacht

Dirk Maxeiner / 14.08.2019 /

(…) „Noch nie seit 1933, so scheint es, war Deutschland so umzingelt von faschistoiden Bösewichtern wie heute. USA, Italien, Großbritannien, Frankreich, Österreich, Niederlande, Dänemark, Tschechien, Polen, Ungarn, Finnland – überall lauern mehr oder weniger rassistische, fremdenfeindliche und reaktionäre Kräfte, seien sie nun katholisch, in gelbe Westen gewandet oder als Sarrazin-Sozialdemokraten getarnt. Merke: Die ganze Welt ist fremdenfeindlich, nur wir nicht, es sei denn, es handelt sich um falsch wählende Amerikaner, Italiener, Briten, Franzosen, Österreicher, Niederländer, Dänen, Tschechen, Polen, Ungarn, Finnen…

Der Spiegel wähnt den Feind sogar schon im Inneren und vermeldet, eine von der israelischen Regierung und dem Mossad gesteuerte jüdische Lobby übe mit Geld und schmutzigen Tricks entscheidenden Einfluss auf die deutsche Nahostpolitik aus. Deutsche Straßen sind indes für Kippaträger nicht mehr sicher und die Stiftungen der Regierungskoalitions-Parteien laden deutsch-israelische Schriftsteller aus, damit so etwas nie wieder passiert.“ (…)

„Im Prinzip ist es auch vollkommen egal, wie stark Putin ist. Denn ein Land, das seine Grenzen nicht bewacht und jeden hereinlässt, ob er nun Papiere hat oder nicht, braucht auch keine Landesverteidigung. Insofern ist der Zustand der Bundeswehr mit der Politik der gegenwärtigen Regierung absolut konsistent. Auf zehntausend russische Marineinfanteristen würde es auch nicht mehr ankommen. Im Ernstfall kommen die Jungs sowieso mit dem Flixbus aus Moskau und wandern in den Sozialstaat ein, weil die Leistungen deutlich besser sind als der karge Lohn eines russischen Armeeangehörigen.“ (…)

https://www.achgut.com/artikel/Salvini_Johnson_Trump_und_co_die_deutsche_tortenschlacht

Kommentar GB:

Eigentlich wäre es konsequent, die Bundeswehr samt Polizeien gleich ganz aufzulösen und das Geld an Immigranten zu verschenken, was ja bereits auf breiter Front geschieht, in der Größenordnung von – vorsichtig geschätzt – ca. 30 Mrd. € pro Jahr.

Aber das geschieht den kuffar ganz recht! So beginnt das wenig fröhliche Dhimmi-Leben …

Die Frage ist bloß: wer wählt eigentlich diese Islam-Kollaborateure?