Bundeszentrale für politische Bildung

Berufsaktive sind Problemgruppe Nummer eins

19. September 2019

Von Jürgen Fritz, So. 15. Sep 2019

Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung“ sieht in den berufstätigen Menschen die größte Problemgruppe in seinem „Kampf gegen rechts“Lesen Sie hier, was sich hinter dieser unglaublichen Aussage verbirgt.

(…) „Die Jungen hat man also recht gut im Griff, die Alten fast genau so gut, die Journalisten und Künstler, Lehrer, Professoren und Pfaffen auch, aber die normalen Arbeitstätigen eben nicht. Und hier sieht Krüger nun drei Stellschrauben: a) ein stärkeres Angebot in den klassischen und den sozialen Medien, b) ein stärkeres Angebot in Betrieben und c) eine stärkere Verzahnung von politischer Bildung mit vereinsgebundener ehrenamtlicher Arbeit. Denn die Kontrolle über die Menschen darf ja nicht verloren gehen.“ (…) „Was Krüger hier verlangt, ist letztlich nichts geringeres als die politische Kontrolle der Berufstätigen, man könnte auch sagen: der Werktätigen. Denn das Ganze erinnert natürlich sehr an die Auswüchse des DDR-Überwachungsstaates. Und in der Tat sind es die Berufstätigen, die, wie DIE FREIE WELT schreibt, „die Rechnung bezahlen für die Ideen aus dem linken Tollhaus der Merkel-Regierung. Sie zahlen Steuern, sie halten den Wirtschaftsstandort Deutschland am laufen. Sie sind fähig, ohne staatliche Gelder zu leben. Sie sind, anders als die in sozialen Versorgungssystemen lebenden Bürger, nicht unter Kontrolle zu kriegen.“ (…)

Bundeszentrale für politische Bildung: Berufsaktive sind Problemgruppe Nummer eins