Dank Aufforstung praktisch keine Sandstürme mehr in Beijing

Georges Hallermayer / 28. Aug 2019 –

In der chinesischen Mongolei verwandelte China riesige Wüstengebiete in bewaldete und fruchtbare Gegenden: eine grosse grüne Mauer.

Red. Georges Hallermayer ist ein pensionierter Historiker und Soziologe und lebt in Frankreich.

https://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Dank-Aufforstung-praktisch-keine-Sandsturme-mehr-in-Beijing

Kommentar GB:

Aufforstung ist offenbar eine ökologisch und ökonomisch richtige und in jeder Hinsicht sinnvolle Antwort auf die bestehenden Probleme und Risiken.

Dringende Leseempfehlung! – Zitat:

„Die «Grüne Mauer» ist 4’500 Kilometer lang und mehrere hundert Kilometer tief

Das Entwicklungsprogramm wurde 1978 beschlossen, in drei Etappen eingeteilt mit acht exakt beschriebenen Phasen. 2050 soll das Werk vollbracht sein, ein Geschenk zum 100. Geburtstag der Volksrepublik: ein 4’500 km langer und mehrere 100 Kilometer breiter wiederaufgeforsteter Schutzwall. Aktuell steht die Arbeit in der fünften Phase und kann eine stolze Zwischenbilanz vorlegen: 46,14 Millionen Hektar aufgeforsteter Wald (eine Fläche grösser als Deutschland), den Plan übererfüllt mit 118 Prozent und die Waldfläche ist insgesamt auf 13,57 Prozent gestiegen. Die Flächen mit windbrechenden, die Erosion verhindernde und sandbefestigende Hecken und Wäldern sind um 154 Prozent erweitert worden. Dadurch konnte die Ausbreitung der Wüste verhindert und die Bodenerosion kontrolliert werden, die um 67 Prozent nachliess.“ (…)

aber in Südamerika – in Brasilien und Bolivien:

Die “Schlacht” um Amazonien – Bolsonaro, die USA und die Waldmenschen

und in Afrika:

Afrika, der Feuerkontinent