Der antisemitische Charakter von BDS entlarvt

Behind the Mask

Ein neuer Bericht deckt auf wie sich die Führungspersönlichkeiten von „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“ (BDS) hinter einer Maske von liberalen Werten und Menschenrechten verstecken – während sie gleichzeitig Inhalte in Bezug auf Israel verbreiten, die offensichtlich antisemitisch sind.

„Heute Nachmittag hat im Europäischen Parlament in Brüssel, der israelische Minister für strategische Angelegenheiten Gilad Erdan, den Bericht „Behind the Mask – Der antisemitische Charakter von BDS entlarvt“ vorgestellt. Der Anlass wurde von der European Jewish Association (EJA), angeführt von Rabbiner Menachem Margolin, organisiert. An der Vorstellung des Berichtes nahmen auch die beiden Sonderbeauftragten für den Kampf gegen Antisemitismus der USA, Elan Carr und der EU, Katharina von Schnurbein und Abgeordnete des Europäischen Parlaments und führende jüdische Organisationen, teil. Morgen soll der Bericht auch dem deutschen Bundesinnenminister Horst Seehofer und dem Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Dr. Felix Klein in Berlin überreicht werden.“ (…)

Behind the Mask – Der antisemitische Charakter von BDS entlarvt

und ergänzend:

Eine Organisation, die dem Tourismus nach Israel den Krieg erklärt hat, BDS befürwortet und dessen Protagonistin zum bewaffneten Kampf aufruft, tingelt derzeit durch Europas Metropolen. Nächste Etappen: Berlin, Zürich und Bern.

„Die in Jerusalem ansässige arabische Organisation Grassroots Al-Quds hat sich auf Hasskampagnen gegen Tourismus nach Israel spezialisiert, ein Land, dessen Name sie stets in Gänsefüsschen setzt, um zu zeigen, dass sie seine Existenz nicht anerkennt. Sie gibt einen eigenen Reiseführer heraus (Wujood, Arabisch für „Sein“, „Existenz“), der dazu ermuntern soll, bei Israelreisen alles Israelische auszusparen. „Wir rufen Touristen dazu auf, israelische Geschäfte zu boykottieren und palästinensischen Tourismus zu unterstützen“, sagt Fayrouz Sharkawi, die Direktorin und „weltweite Mobilisationskoordinatorin“ von Grassroots Al-Quds. „Wir ermuntern Ausländer, die kommen und in Palästina Freiwilligenarbeit leisten wollen, nicht nach Westjerusalem zu gehen und sich in israelischen Bars zu vergnügen.“ Grassroots Al-Quds bekennt sich offen zu „Boycott, Divestment and Sanctions (dt. „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“, BDS)“, der Kampagne zur Zerstörung Israels durch den Boykott von Waren und Menschen. Amany Khalifa, die nach eigenen Angaben an der israelischen Eliteuniversität Hebrew University in Jerusalem studiert hat, ist die zweite Hauptperson von Grassroots Al-Quds neben Sharkawi und predigt den bewaffneten Kampf: „Wir haben ein Recht, Widerstand gegen die israelische Besatzung zu leisten. … Es gibt palästinensischen Widerstand seit der Besatzung von 1948 (!). Es ist lächerlich, wenn die Palästinensische Autonomiebehörde von Koexistenz mit Israel spricht.“ “

Kampagne gegen Tourismus nach Israel: „Grassroots Al-Quds“ auf Europatournee