Die Hybris der Hysterischen

Die selbst ernannten Weltretter werden immer radikaler, immer dogmatischer.

Geht es ihnen überhaupt um die Umwelt?

(…) „Diese zur Schau gestellte Arroganz, die Wahrheit gepachtet zu haben, diese Hybris, alleinig die besseren Menschen zu sein, hat die Umweltbewegung radikal und unangenehm im Auftreten gemacht. Argumente braucht sie schon lange nicht mehr – und macht es sich dadurch sehr einfach. Selbst Skepsis ist tabu, wer es dennoch wagt, wird diskreditiert. Wer sachliche Argumente hervorbringt, verunsichert die Aktivisten spürbar, sie waren es bisher gewohnt, in dieser dem Irdischen irgendwie entschwundenen, fast religiösen Bewegung blindlings zu folgen – ohne Zweifel, ohne Hinterfragen.“ (…)

https://www.bazonline.ch/die-hybris-der-hysterischen/story/19129479

Hierzu paßt:

Den Planeten zu retten, heißt die herrschenden Eliten zu stürzen

Und nun ein gegenläufiger, ausführlicher und konstruktiver Hinweis:

(…) „Ist die Frage nach technologischer bzw. umfassenderer kultureller Regression zwar interessant, aber praktisch mehr oder weniger irrelevant? Sicher nicht.

So wird im Zusammenhang mit der Inszenierung vom menschengemachten Klimawandel vielleicht erstmals in der Geschichte der Menschheit eine technologische Regression auf globaler Ebene bewusst angestrebt – eine technologische Regression, die für notwendig erklärt wird, um zu verhindern, dass aufgrund eintretender Umweltveränderungen eine noch umfassendere technologische Regression, für die wohl die Bezeichnung „sekundäre Primitivität“ angebracht sein würde, erzwungen wird. Wie wir wissen, basiert diese Inszenierung nicht auf den verfügbaren empirischen Daten, sondern auf manipulierten Daten und unhaltbaren Prämissen, so dass keine sekundäre Primitivität aufgrund unterlassener bewusster technologischer Regression droht.“ (…)

Sekundäre Primitivität und kulturelle Regression: Klimahysteriker geben alten Konzepten neue Relevanz