Die islamische Herrschaftskultur als „Klimakiller“

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Karin Vogelpohl

Die islamische Herrschaftskultur als „Klimakiller“

Die öffentliche Debatte in Deutschland ist mittlerweile kontaminiert mit einem ebenso oberflächlich-primitiven wie aufdringlichen „klimareligiösen“ Populismus, der immer mehr Züge einer totalitären Gesinnungsethik aufweist und ausgehend von seinen Ikonen autistische Selbstüberschätzung und störrischen Fanatismus ausstrahlt. Am deutschen klimapolitischen Wesen soll die Welt genesen.

Dabei entgehen diesem reduktionistischen und eindimensionalen Diskurs, der die gesamte krisenhafte Mensch-Natur/Umwelt-Beziehung auf „Klima“ einengt, nicht zuletzt folgende Sachverhalte:

1.) Die islamisch-patriarchalische Herrschaftskultur (Kinderehen, Polygamie, Zwangsverheiratung etc.) als Generator der vielschichtig problembehafteten Überbevölkerungsproduktion (siehe Auflistung der muslimischen Fertilitätsraten unter dem Link unten) und

2) Die unproduktiv reich gewordenen radikalislamisch-despotischen (wahabitischen) Ölmonarchien als CO2-Schleudern.

„Einwohner von Katar verursachen im Jahr 2016 durchschnittlich rund 30,8 Tonnen Kohlenstoffdioxid. Im Vergleich dazu ist der Pro-Kopf-CO2-Ausstoß von US-Amerikanern mit rund 15 Tonnen etwa halb so hoch und von Deutschen mit rund 8,9 Tonnen Kohlenstoffdioxid deutlich geringer. Durchschnittlich entstehen im Jahr 2016 pro Kopf weltweit 4,8 Tonnen CO2-Emissionen.“

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167877/umfrage/co-emissionen-nach-laendern-je-einwohner/

https://frankfurter-erklaerung.de/2019/08/der-mythos-hoher-muslimischer-geburtenraten/