Die Tage danach. Wie 9/11 eine Welt zum Einsturz brachte

Chaim Noll / 14.09.2019 /

„In unserem kleinen Ort in der Wüste Negev war der elfte September 2001 ein strahlend schöner Tag. Die Luft klar und trocken, man konnte weit ins Land sehen, bis nach Jordanien, zu den rötlichen Hügeln des biblischen Moab. Da wir keinen Fernseher und kein Radio im Haus hatten und das Internet noch in seinen Anfängen steckte, erfuhren wir erst am späten Nachmittag vom Anschlag auf die Twin Towers in New York. Unser Sohn rief an, aus der Stadt, und fragte, ob wir „davon gehört“ hätten. Nein, wir hatten nichts gehört.“ (…)

„Die Besserwisserei deutscher Medien traf neben Israel nun auch die Nahost-Politik der Vereinigten Staaten. Man hielt an dem Mantra fest, die Ursache des Terrors sei in westlicher Schuld, verfehlter Politik, mangelnder Hilfe für die Spätopfer des Kolonialismus zu suchen. Ich verabschiedete mich damals endgültig von diesem Denkmuster. In den vergangenen Monaten hatte ich mich intensiv mit früher arabischer Literatur beschäftigt, in Zusammenhang mit einem Forschungsprojekt an der Universität, und allmählich begriffen, dass die Probleme mit unseren arabischen Nachbarn ihre Ursache nicht in Israels verfehlter Politik hatten, nicht im Siedlungsbau, auch nicht in der westlichen Schuld am Kolonialismus, sondern im Islam selbst, der in seiner Grundlagenschrift, dem Heiligen Koran, seinen Anhängern das Ausmerzen der „Ungläubigen“ gebietet. Wonach sich zwar immer nur eine fanatische, „fromme“ Minderheit richtet, doch diese Minderheit reicht aus, um den Rest der Welt zu terrorisieren.“ (…)

 

https://www.achgut.com/artikel/die_tage_danach._wie_9_11_eine_welt_zum_einsturz_brachte

Kommentar GB:

So ist das. Der Islam ist nichts Gutes.

(…) „In den Monaten nach dem elften September erlitten die deutsch-amerikanischen Beziehungen einen Schaden, der sich – vertieft durch verfehlte Außenpolitik der folgenden deutschen Regierungen, vor allem unter SPD-Ministern – als irreparabel erwies. Für Deutschland die katastrophalste Auswirkung dieses Anschlags, dessen Bedeutung man im Land der Klimahysterie noch immer nicht wirklich verstanden hat.“