„Koranschändung“

Mann gesteht Koranschändung

Hartmut Krauss

Der „Koranschänder“ ist ein aus dem Irak stammender Jeside, also ein Angehöriger einer massiv islamgeschädigten und durch Bestialitäten des IS traumatisierten Gruppe.  

(…) Dabei ist auch in Rechnung zu stellen, dass „friedliche“ Muslime sehr schnell ihren Verhaltensmodus ändern könn(t)en, wenn ein Lagewechsel und eine damit verbundene Veränderung der Kräfteverhältnisse eintreten. So berichten vor dem IS geflohene Jesiden, dass nach dem Auftauchen der Dschihadisten ihre langjährigen muslimischen Nachbarn ihnen gegenüber mit einem Mal nicht nur aggressiv aufgetreten seien, sondern sogar hauptsächlich Gräueltaten verübt hätten. „You know, the Yazidis feel so betrayed by the Arab neighbors they had lived among for so many years; they all turned on the Yazidis when ISIS came. Many of the atrocities were carried out not by the militants but by their own neighbors. “ https://hintergrund-verlag.de/analyse-der-islamischen-herrschaftskultur/islam-in-reinkultur/

Solche Sachverhalte auszublenden bzw. unter den Teppich zu kehren, entspricht natürlich der durchschnittlichen Verkommenheit des in Deutschland nun üblich gewordenen ideologischen „Haltungsjournalismus“.

https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-mann-gesteht-koranschaendung-in-bremer-moschee-_arid,1861329.html

Der Täter, der am 8. Juni in der Rahme-Moschee in Bremen rund 50 Exemplare des Korans zerrissen hat und Teile davon anschließend in eine …

Kommentar GB:

Der Weser – Kurier schreibt, als ob er Schnappatmung hätte.