Omnibusse für die AfD

Wie die ehemaligen Volksparteien den Erfolg der AfD befördern

Die Erfolge der AfD bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen drücken nicht nur Ressentiments aus, sondern wurden auch ihrerseits mit Ressentiments beantwortet: mit den üblichen Vorbehalten von Westdeutschen gegenüber Ostdeutschen, aber auch mit Ressentiments gegen Männer, die zu einem größeren Anteil als Frauen die AfD wählten.

Wer aber tatsächlich ein Interesse daran hat, weitere politische Erfolge der AfD zu verhindern, muss etwas ganz anderes tun, als auf solche Ressentiments zu setzen.

  1. Von Omnibussen, AfD-Wählern und einem grünen Lachanfall
  2. Von der seltsamen Problemgruppe der arbeitenden Menschen
  3. Von kleineren und größeren Übeln

Omnibusse für die AfD

Kommentar GB:
Lucas Schoppe macht hier noch einmal ein sicher gut gemeintes Lernangebot, allein, es wird wohl nichts fruchten. Von Lernfähigkeit ist in der Politikkaste seit längerem weit und breit nichts zu bemerken. Dabei wäre es nicht schwierig, denn mindestens ein Elefant steht im Raum, und prompt wird er ignoriert. Man weiß ja immer schon alles, und dies vor allem besser, und zwar genau deswegen, weil man wieder einmal gar nichts verstanden hat. Die SPD muß weiblicher werden, nur zu, Genossinnen, nur zu. Das Ende ist nah. Welch ein tröstlicher Satz. –
Und dann dieses Theater:
und

Verloren im Postmateriellen: Aufruf zur Erneuerung der Linken

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