US-Präsident Donald Trump vor der UNO

»Wenn Sie Freiheit wollen, seien Sie stolz auf Ihr Land. Wenn Sie Demokratie wollen, behalten Sie Ihre Souveränität bei. Wenn Sie Frieden wollen, lieben Sie Ihre Nation.«

https://www.freiewelt.net/nachricht/die-zukunft-gehoert-nicht-den-globalisten-die-zukunft-gehoert-den-patrioten-10079059/

Kommentar R. I. :

[https:///]fishman 25.09.2019 – 16:05

Wenn er dabei noch die Militärbasen weltweit auf das nötigste verringerte, wird er glaubwürdiger.

[https:///]Rasio Brelugi 25.09.2019 – 15:30

Trump hat einige Länder (zu recht) kritisiert in seiner Rede. Dabei hat die Kamera immer wieder auf die Angesprochenen umgeschaltet. Alle haben sich ernst und ruhig diese Kritik angehört. Und dann Deutschland (das er wegen seiner zukünftigen Energie-Abhängigkeit von Russland kritisierte): Und jetzt schaut euch nur mal das ungebührliche Verhalten von Maas und seiner Hampelmänner an: Mit affigem Getue meinen sie, diese Kritik wegwischen zu können; Maas fläzt sich wie ein renitenter, unbegabter Pennäler hin.

Wie überaus peinlich anzusehen, wie diese mittelmäßigen Nichtskönner sich aufspielen und so unser Land dort vertreten.

(Im obigen Link ab min 22:05)

 [https://freie%20welt/]Rolo 25.09.2019 – 17:27

Die Geschichte wird einst beweisen, wie recht Donald Trump hatte! Niemand sollte glauben, daß sich islamisch geprägte Staaten und ihre Gläubigen, eine multikulturelle Welt wünschen, oder gar eine Annäherung an westliche Lebensart befürworten! Diese islamischen Staaten agieren zwar global, haben aber ausschließlich die eigenen Interessen im Auge! Sie haben seit Jahrzehnten ein weltweit verbundenes Netz, in der globalen Finanzwelt und der globalen Industrie aufgebaut, um in verschiedenen Staaten der Welt die Politik abhängig zu machen und zu lenken! Diese islamischen Staaten handeln politisch seit Jahrzehnten ausschließlich national und patriotisch, also nur im Sinne des eigenen Staates getrieben von einer menschenverachtenden und die Menschenrechte unterdrückenden Religion!

 

Etwas ähnliches wie im deutschen Grundgesetz verankert Artikel 1GG :
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Gilt in keinem einzigen islamischen Staat! Artikel 3 GG:
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Auch zu Artikel 3 GG, findet sich nichts vergleichbares in den Gesetzgebungen oder Verfassungen sämtlicher islamisch geprägter Staaten!

Diese für die westliche Welt wichtigen Unterschiede sind für den Islam unüberbrückbar!
Am deutlichsten wird dies in der Flüchtlingspolitik! Kein einziger Staat der arabischen Liga, einige von diesen gehören zu den reichsten Staaten der Welt, hat Flüchtlinge aus dem eigenen Kulturbereich – islamisch geprägt – aufgenommen und versorgt auf eigene Kosten die geflüchteten Glaubensbrüder und Glaubensschwestern! Nur Jordanien, der Libanon und die Türkei, haben Flüchtlinge aufgenommen, lassen sich die Kosten dafür aber von den Europäern bezahlen!

Europa wäre die sogenannte Flüchtlingskrise mit einem Schlag los, würde man eine deutliche Botschaft an diese Flüchtlinge senden! “ Es gibt für Euch nichts zu holen, in Europa, kein Geld, kein Asyl, keine Erfüllung Eurer Träume! Die Aufgabe der europäischen Politik ist es, zuerst für das Wohlergehen der europäischen Bürger zu sorgen! Die islamischen Staaten und die afrikanischen Staaten, sollten selbst für ihre Bürger sorgen und für die daraus entstehenden Kosten aufkommen, anstatt die Sozialkassen Europas auszuplündern!

Donald Trump hat recht, wenn er sagt, daß jeder Staat zuerst für sich selbst verantwortlich ist, das man mit anderen Staaten fair und mit Respekt, umgehen muss! Und er hat recht, wenn er sagt, jeder Staat hat das Recht und die Pflicht, seine Grenzen zu schützen!

Kommentar GB:

https://de.sputniknews.com/politik/20190404324588698-maas-multilateralismus-meinung/

https://de.sputniknews.com/politik/20190926325776439-maas-wirbt-fuer-multilateralismus-kein-verrat-am-eigenen-land/?utm_source=de_newsletter_links&utm_medium=email

https://de.sputniknews.com/politik/20180828322122999-maas-gegen-trump-politische-philosophien/

Interessant daran ist, daß hier zwei außenpolitische Sichtweisen gegeneinander stehen.

Trumps Sicht ist traditionell in dem Sinne, daß souveräne Staaten miteinander interagieren sollen.

Die globalistische Sicht betont demgegenüber die – kaum bestreitbare – Notwendigkeit der Kooperation.

Nicht in ihr, nicht in der Kooperation liegt jedoch die eigentliche Differenz, sondern darin, daß sich durch die Entstehung einer übernationalen Politikebene, die nicht demokratisch legitimiert und kontrolliert ist, eine Hierarchisierung mit Unterordnung der Nationalstaaten (und ggf. ihrer Demokratien) herausgebildet hat, die es tendenziell ermöglicht, eine zentralistische Weltpolitik zu betreiben, und zwar top down, also: von oben nach unten ( = Multilateralismus).

Das heißt: die UN (oder die EU) beschließen etwas, und diese Vorgaben werden zur Umsetzung den untergeordneten Nationalstaaten übergeben, die dann wiederum zentral Rechenschaft ablegen müssen. Je mehr Zuständigkeiten in diese supranationale Sphäre abgegeben werden, desto undemokratischer wird der politische Prozeß, und zwar bereits in einer rein formalen Betrachtung. Diese peinliche Folge des fabelhaften „Multilateralismus“  wird von den Großmedien vorsichtshalber bagatellisiert oder gänzlich verschwiegen, verständlicherweise …

Aber die britischen Wählern haben genau dies begriffen und deshalb für den Brexit gestimmt.

Ein Beispiel für supranationale Politik und ihre Rechtfertigung bietet:

Zwischenziel krachend verfehlt

Andreas Zumach, Genf / 26. Sep 2019 – Erster UNO-Gipfel zur Bilanz der „Agenda 2030“ nachhaltiger Entwicklungsziele offenbart Stagnation und Rückschritte.

„Je mehr UNO-Gipfel zu globalen Herausforderungen stattfinden, umso besser geht es der Welt. Würde diese Gleichung zutreffen, könnte die diesjährige UNO-Generalversammlung in New York echt Hoffnung für die Zukunft machen. Nach den beiden Gipfeltreffen zu Klima und Gesundheit am Montag und Dienstagmorgen kamen die Staats- und Regierungschefs oder Aussenminister vieler der 193 UNO-Mitgliedstaaten sowie VertreterInnen von Wirtschaftsunternehmen und von Nichtregierungsorganisationen (NRO) am Dienstagnachmittag und Mittwoch erstmals zu einem Nachhaltigkeitsgipfel zusammen.“ (…)

https://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Zwischenziel-krachend-verfehlt1