„Womens‘ March“: Reigen der Antisemitinnen

Es ist ein Trauerspiel. Linke Bewegungen werden immer mehr zum Sammelbecken für notorische Israelhasser. Von Corbyn in Großbritannien bis zum „Women’s March“ in den USA.

Nachdem kürzlich öffentlich wurde, dass drei als antisemitisch bekannte Gründungsmitglieder den Vorstand der Protestbeswegung verlassen haben, hielten das viele für ein Signal gegen Antisemitismus und Israelhass. Diese Hoffnung war trügerisch, betrachtet man, wer stattdessen in den Vorstand des „Women’s March“ einzog.

Samia Assed, eine palästinensische Aktivistin, postet auf Twitter Bilder mit Linda Sarsour und Ilhan Omar und unterstützt die BDS-Bewegung. Assed retweetete das Video eines Interviews mit der amerikanischen Aktivistin Abby Martin, die von 2012 bis 2015 für den russischen Propaganda-Sender RT America gearbeitet hat. Martin war im 9/11 Truth Movement engagiert, einer Gruppe von Verschwörungstheoretikern, die bis heute die amerikanische Regierung für die Anschläge vom 11. September 2001 verantwortlich machen.

In dem Video verbreitet sie hanebüchene Lügen über Israel. Die Israelis würden in der Westbank Menschen für das Posten von Fotos einsperren, Fahnen verbieten und Kinder foltern, und anderes in der Art. Die Überschrift des Videos: „Israel = schlimmer als der Teufel“. Inzwischen hat Assed ihren Twitter-Account auf privat gestellt. Sie wird wohl wissen, warum.“ (…)

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