»Angst vor Veränderung«

– vom deutschen Wähler bis zum inneramerikanischen Politkrieg

Die Medienrepräsentanten, die sieben Jahrzehnte nach den „Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozessen“ nichts dabei finden, daß Deutschland wieder Kriege führt, die der eigenen Verfassung und dem geltenden Völkerrecht Hohn sprechen, hatten am Abend der Thüringer Landtagswahl das Argument zur Hand, um einen Großteil der Wählerinnen und Wähler für blöd zu erklären und „ewig-Gestrige“ hinzu.

Veröffentlicht: 28.10.2019, 19:10
von
(…) Es sei denn, man macht diese Vorschläge, weil andere so etwas eingefordert haben. Das war bei der Migration nicht anders, wie jüngst noch eine ZDF-Dokumentation deutlich gemacht hat.
Es ist eben genau das, was deutsche Wähler umtreibt.
Es ist die Frage danach, in wessen Interesse deutsche Politik eigentlich gemacht wird und wie tief die Abkopplung des deutschen Wählerwille von den Berliner Entscheidungsprozessen eigentlich schon ist?“ (…)

https://www.freiewelt.net/blog/angst-vor-veraenderung-vom-deutschen-waehler-bis-zum-inneramerikanischen-politkrieg-10079376/

sowie ergänzend:

https://www.focus.de/politik/experten/jaeger/gastbeitrag-von-thomas-jaeger-merkel-sollte-anfuehrerin-der-freien-welt-werden-doch-sie-versaeumte-es_id_11063105.html

Kommentar GB:

Ich zitiere hier noch die besonders wichtige Schlußpassage, und zwar bezüglich der Global Governance:

(…) „Das wird durchaus im Washingtoner Interesse sein. Nicht in dem des Präsidenten Trump, aber gewiß in den Augen der Washingtoner „Milliardärsgruppe“, die sich nach deutschen und internationalen Presseberichten sofort nach der Wahl Trumps in einem Washingtoner Hotel gebildet hatte, um den gerade gewählten Präsidenten aus dem Amt zu kippen. Herr Soros war natürlich mit von der Partie und das kann durchaus als interessante Indikation gewertet werden, was bis zur Ukraine und Deutschland den brutalen Washingtoner Krieg zwischen Präsident Trump und der „Anti-Trump Milliardärsgruppe“ [der Global Governance; GB] anbetrifft. Es gibt da einen Unterschied.

Während sich Präsident Trump durchaus bis zum „Rosengarten des Weißen Hauses“ behaupten kann, sind der amerikanische „tiefe Staat“ und die „Anti-Trump-Milliardärsgruppe“ in Kontrolle nicht nur des europäischen Vorfeldes.

Von der Bundeskanzlerin Merkel ist bekannt, daß Sie nach der Weihe-Handlung durch Obama jedenfalls stramm „Anti-Trump“ ist.

Da wir alle in Deutschland und in Europa mit den Faktoren vertraut sind, die im amerikanischen Interesse auf uns einwirken, dürfte das Schicksal der Berliner Regierung, von Amtsdauer und erneuter Kandidatur, von dem Frontverlauf dort abhängen, wo die Schlachten derzeit geschlagen werden: Washington eben. Diese Kräfte haben auch die geeigneten Instrumente zur Hand, deutsche Wähler kirre zu machen. Unter der Bundeskanzlerin Merkel ist Deutschland auf die „schiefe Bahn“ gesetzt worden, Ende inklusive.“

Willy Wimmer 28. 10. 2019 / (Hervorhebungen GB)

Siehe hierzu :

Das große Spiel