Der Islam ist nichts Gutes!

Peter Grimm / 22.10.2019 /

Die Kinder der Carla-Josephine S.

„Es ist immer wieder erschütternd, zu sehen, was eine Ideologie aus einem Menschen machen kann. Sobald es einen Fall gibt, der diesen Stoßseufzer rechtfertigt, reagiert man hierzulande normalerweise betroffen über das konkrete Schicksal und versucht dann je nach eigener weltanschaulicher Verortung entweder die Gefährlichkeit der jeweiligen Ideologie herauszuarbeiten oder sie bis zur Beinahe-Harmlosigkeit weg zu relativieren. Insbesondere, wenn es um den radikalen Islam geht, ist diese Rücksichtnahme weit verbreitet. Da sich extremistische Muslime im Gegensatz zu ihren eher weltlichen Kollegen auf Gott beziehen, gibt es offenbar Beißhemmungen. Gerade den vielen Europäern, die selbst keinerlei Bezug mehr zum hierzulande meist aufgeklärten heimischen Glaubensleben haben, fällt es schwer, die Grenze zwischen Religiosität und menschenverachtender Ideologie zu erkennen. Da ist es einfacher, sich unter dem Label Religionsfreiheit die aus Unsicherheit erwachsene falsche Toleranz schönzureden. Solche Nachsicht begünstigt aber den Weg in den Extremismus, insbesondere für leichtgläubigere Konvertiten.

Das sind so die ersten Gedanken, die einem kommen können, wenn man wieder einmal eine entsprechende Geschichte in der nüchternen Juristenprosa der Generalbundesanwaltschaft liest.“ (…)

„Angesichts dessen, was sie zudem ihren Kindern zugemutet und angetan hat, scheint es ziemlich unmöglich zu sein, zu einem allen Umständen angemessenen Urteil zu kommen. Ein Urteil der hiesigen Gesellschaft über die Ideologie, die diesem Lebensweg zugrunde liegt, wäre da leichter zu finden.“  (Hervorhebung GB; s. o.)

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