Europas Fundament bebt

(…) „Wir lesen vom tödlichen Messeranschlag eines französischen Polizisten auf vier seiner Kollegen. Er soll vor Monaten zum „radikalen Islam“ konvertiert sein (also wohl nicht zum „normalen“) – und er arbeitete wohl im Hochsicherheitsbereich, der auch für Terrorabwehr zuständig ist – der ganz normale Irrsinn, den man heute „Toleranz“ nennt.Zuerst wurde berichtet, dass »innere Konflikte« als Motivation für die Tat vermutet würden. Dann wurden Details deutlich, und bei manchem Leser stellt sich der Verdacht ein, dass da etwas vertuscht werden sollte, und es braucht keine Wahrsager, um festzustellen, was dieses „Etwas“ ist. Ja, „innere Konflikte“ könnte man vermuten, vielleicht aber eher von der Art, wie ich sie im Text „Sie hassen unsere Freiheit“ beschrieben habe.

Wir hören, und wir hören mit spitzem Ohr für die Nuancen:

Um die Mittagszeit war zu lesen: „Angreifer von Paris soll kürzlich zum Islam konvertiert sein“. Es sei aber unklar, ob ein Zusammenhang mit der Tat vorliege. (welt.de, 5.10.2019)

Es war laut neuer Berichte bekannt, dass der Herr zu radikalen Ansichten neigte. Er teilte, so neue Berichte, auf Facebook das Video eines Imam mit der Aussage: „Was zählt, ist für den Islam zu sterben“.

Hätten Polizisten nicht heimlich Informationen an die Presse weitergegeben, wäre dieser Hintergrund wohl überhaupt nicht herausgekommen. Vom „vorbildlichen Kollegen“ sprach die französische Polizeigewerkschaft, bevor die Wahrheit durchsickerte – ein Vorbild ist einer, nach welchem andere Menschen sich selbst formen sollen, und zu den Synonymen zählen HeldWunschbild und Prototyp – was, wenn jemand das wirklich so sieht?“ (…)

Kommentar GB:
Die Islamkollaboration muß beendet werden. Sie ist das zentrale Problem.
Literatur: