Fünf Tote bei Messerattacke

Angreifer von Paris soll kürzlich zum Islam konvertiert sein

03.10.2019

Im Polizeihauptquartier in Paris hat ein Mitarbeiter Polizisten mit einem Messer angegriffen. Vier Beamte kamen dabei ums Leben, der Angreifer wurde erschossen. Gibt es ein islamistisches Motiv?

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_86561158/paris-fuenf-tote-bei-messerangriff-auf-polizisten-angreifer-soll-zum-islam-konvertiert-sein.html

und

https://www.diepresse.com/5700456/funf-tote-bei-messerattacke-in-pariser-polizeiprafektur

http://www.pi-news.net/2019/10/vier-erstochene-polizisten-in-paris-hat-das-etwas-mit-dem-islam-zu-tun/

sowie

(…) The 45 year old – who had reportedly recently converted to Islam – stabbed multiple people before being shot dead by a hero cop after fleeing into a courtyard. (…)

https://www.thesun.co.uk/news/10056716/paris-attack-knife-police-station/

(…) „Die Staatsanwaltschaft hatte zunächst nicht wegen eines terroristischen Hintergrunds ermittelt, da zunächst die Beweislage nicht ausreichend war. Der von der französischen Karibikinsel Martinique stammende Täter soll vor 18 Monaten zum Islam konvertiert sein. Nachbarn beschrieben ihn und seine ebenfalls hörbehinderte Frau als gläubige Muslime, die täglich in die Moschee gingen.“ (…) – s.u.:

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/messerattacke-in-paris-anti-terror-spezialisten-uebernehmen-ermittlungen-16417028.html

Islam-Terror:

https://www.mirror.co.uk/news/world-news/breaking-paris-attack-police-worker-20454258

Kommentar GB:

Was für eine Frage! Die Täter folgen einfach dem Koran, der sie programmiert.

Aber das will man ja nicht wahrhaben.

Die Illusion vom „guten Islam“ soll nicht platzen. –

Da fällt mir – warum auch immer – gerade ein:

wer hat eigentlich zu Ostern 2019 Notre Dame angezündet?

 

Kommentar Hartmut Krauss:

https://www.facebook.com/profile.php?id=100017572484031

Ein zum Islam konvertierter Mitarbeiter des Pariser Polizeihauptquartiers, der in der Antiterrorabteilung arbeitete,  hörte nach Angaben seiner muslimischen Ehefrau Stimmen und tötete tags drauf vier Personen mit einem Messer. „Zuerst sei Mickael H. auf drei Polizisten in der ersten Etage der Präfektur losgegangen, dann sei er in Richtung Treppe gelaufen, wo er auf zwei Frauen losging. Im Hof des riesigen Gebäudes wurde er dann von einem anderen Polizisten aufgefordert, das Messer fallen zu lassen, berichtete BFMTV. Als er dem nicht nachkam, wurde auf ihn geschossen. Der Täter starb laut „Le Parisien“ an einem Kopfschuss.“

Dazu fallen mir nur drei  Anmerkungen ein:

(1) „Stimmen hören“ ist konstitutiv für den Islam.
(2) Ein solche Story hätte man keinem Fake-Konstrukteur zugetraut. Und
(3) – bei aller Betroffenheit über die in unfassbare institutionelle Dekadenz eingewickelte Grausamkeit der Tat: Ich mag Happyends.

 

https://www.bild.de/politik/ausland/politik-inland/paris-polizist-ersticht-vier-kollegen-er-arbeitete-bei-der-terrorabwehr-65120528.bild.html

und ergänzend

https://www.mirror.co.uk/news/world-news/breaking-paris-attack-police-worker-20454258

Am 5. Oktober 2019 schreibt Dr. Gudrun Eussner hierzu:

„Das kommt noch dicker. Heute im Figaro: Der Glaubenskämpfer war schon beim Terroranschlag gegen Charlie Hebdo aufgefallen, 7. Januar 2015, und angezeigt worden. Weiter: Die muslimischen Jungens auf der Straße, in Gonesse, Vorort von Paris, müssen den Ermittlern erzählen, daß der schon lange Muslim ist, nämlich seit der Heirat mit seiner marokkanischen Frau. Die Kinder sind 3 und 9 Jahre, also ist er mindestens zehn Jahre  Muslim. Aber man weiß es doch, daß eine Muslimin keinen Ungläubigen heiraten darf, daß der konvertieren muß. Dann haben viele  gesehen, daß er häufig morgens, zum ersten Gebet, in die Moschee gegangen ist, in der Djellaba, ak Kamis. In der Präfektur (!) wußte man seit eineinhalb Jahren, daß er ein radikaler Muslim war, er hätte das nie verheimlicht, aber der Schritt zum Terror, der wäre doch nicht selbstverständlich!

Dann geht man jetzt davon aus, daß er nicht allein gehandelt hat, und da behaupte ich jetzt ungeschützt: Sie sitzen mitten in der Präfektur von Paris Île de la Cité, zwei Schritte von der abgefackelten Kathedrale.

Mikhael Harpon habe nie das leiseste Zeichen von Verrücktheit gezeigt, er war einer wie alle.

Er wohnte in einem Gebäude, in dem viele Polizisten wohnen. Sein Nachbar hat ihn in der Nacht vorher, morgens zwischen 3 und 4 Uhr, laut „Allahu Akbar“ rufen gehört. Er ist dann wieder eingeschlafen und hat erst danach gerafft, was das bedeutete.

Seine Frau hätte er per SMS benachrichtigt über sein Vorhaben, und die hätte geantwortet: „Gott (!) wird dich richten!“ Also nicht etwa Allah.

Was mich am meisten anwidert, daß ist der Präsident Frankreichs, der sein eigenes Volk abschlachten läßt aber meint, er müßte sich zum Feldherrn eines EU-Heeres aufschwingen. Dem und der Migrationspolitik der Angela Merkel haben wir es zu verdanken, daß GB raus will aus der EU. Die haben nämlich schon so genug zu tun mit ihren Messerstechern, die brauchen das nicht EU-weit.

Ich meine, das ist keine Dummheit, sondern von innen gelenkt. Die wußten sofort, worum es ging, wußte ich ja auch sofort. Die Polizei ist durchsetzt mit gewaltbereiten Muslimen. Der hatte auch von innen Hilfe.

Im Lokalblatt L’Indépendant lautet eine Zwischenüberschrift, Zitat aus den Worten des Polizeipräfekten von Paris Didier Lallement: „Die Sicherheit  ist nicht in Frage gestellt“.  „La sécurité pas en cause“

https://dict.leo.org/franz%C3%B6sisch-deutsch/en%20cause

Er bezieht das darauf, daß sie sich um die Sicherheit gegen Angriffe von außen zu kümmern haben, aber dies hier wäre ja von innen gekommen, könnte man also nichts machen, heißt das. Einen radikalen Muslim im Zentrum des Geheimdienstes zu beschäftigen, einen, der frühmorgens in der Djellaba in die Moschee zum Beten geht, das ist leider nicht als Gefahr zu erkennen, schließlich herrscht Religionsfreiheit, oder?

Ach, ja, noch vergessen: Auch in den sozialen Netzwerken ist er seit Jahren als radikaler Muslim bekannt, Sa trace sur les reseaux sociaux montrait une adhédion à un Islam rigoriste mais pas au terrorisme djihadiste.

„Seine Spur in den sozialen Netzwerken zeigte eine Zugehörigkeit zu einem rigorosen Islam, aber nicht zum dschihadistischen Terror“.

Ist wirklich wahr, das steht im Leitartikel des Figaro, von Yves Thréard, überschrieben Incompréhension, „Verständnislosigkeit“

https://dict.leo.org/franz%C3%B6sisch-deutsch/incompr%C3%A9hension

Peinlicher geht das kaum noch!

„Seine Spur in den sozialen Netzwerken zeigte eine Zugehörigkeit zu einem rigorosen Islam, aber nicht zum dschihadistischen Terror“.
Jetzt wollen die Idioten auch noch den Terror des Islams, also das Allah gemäße Verhalten des frommen Muslims, in schuldige und unschuldige Bausteine unterteilen. Auch der Salafismus soll ja neu sein…Vielleicht wird das “aufgeklärte” Frankreich mit seinem Voltaire noch schneller zur Umma gehören als D…Sie können sich einfach nicht vorstellen, was Glaube bedeutet, dabei haben sie das auch schon bei den anderen Ideologien erlebt. Das Blut unschuldiger Menschen wird in Strömen fließen, das kann sich noch keiner der Europäer vorstellen, auch gibt es zuwenig Junge, die gegen den Verlust ihrer Freiheit kämpfen könnten.

Abwegig ist  indessen die im Westen oft geäußerte Ansicht, dieser Salafismus sei eine Entartung eines erst im Zusammenhang mit dem Zusammenstoß mit der europäischen Zivilisation entstandenen „politischen Islams“. Erst jetzt hätten Muslime, gleichsam zur Abwehr  des übermächtig erscheinenden  Fremden, sich auf den frühen Islam und dessen Träger, die „frommen Altvorderen“, as-salaf as-salih, berufen.“ :

S. 494 f. 16.Kapitel, Was ist Salafismus – aus

Tilman Nagel „Was ist der Islam?“, Berlin 2018 –

Hierzu ergänzend:

Attaque à la Préfecture de police: à Gonesse, les voisins décrivent un homme converti depuis longtemps

REPORTAGE – Dans la ville où résidait Mickaël Harpon, l’homme qui a tué quatre de ses collègues à la préfecture de police de Paris, les avis divergent sur l’influence de sa conversion à l’islam. (…)

http://www.lefigaro.fr/actualite-france/meutres-de-la-prefecture-a-gonesse-les-voisins-decrivent-un-homme-converti-depuis-longtemps-20191004

und ein Pressekommentar:

Die Folgen des menschengemachten Kulturwandels

sowie ein Artikel in der WELT vom 6. 10. 2019:

https://www.welt.de/politik/ausland/article201453730/Messerattacke-in-Paris-Taeter-fiel-bereits-mehrfach-auf-Ohne-Konsequenzen.html

und die NZZ auf aktuellem Stand:

https://www.nzz.ch/international/paris-mann-attackiert-polizisten-mit-messer-ld.1513140

sowie

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-10/terrorismus-frankreich-polizei-geheimdienste-radikalisierung-untersuchung

Kommentar GB:

Da dieser Tatort sich in unmittelbarer Nähe zu Notre Dame befindet, stellt sich m. E. die Frage, ob ein direkter oder indirekter Zusammenhang mit dem Brand der Kirche besteht; hierzu:

http://www.faktum-magazin.de/news/eine-freitagsbrief-ostertrilogie/

Siehe hierzu ergänzend:

Die große Reise – Seyran Ateş und der Weg zu einem reformierten Islam