Medienspiegel

Limburg: Verleugnerpresse in Aktion

Nach dem vermutlichen Anschlag in Limburg reagiert die Mainstream-Presse wie immer:

Sie verleugnet. – Ein Kommentar

https://www.freiewelt.net/nachricht/limburg-verleugnerpresse-in-aktion-10079195/

Kommentar GB:

Wenn ein Anschlag ins politisch-mediale Propagandaschema paßt, dann wird er breit aufgegriffen und die Staatsspitzen äußern rhetorisch ihre Betroffenheiten, so wie jetzt in Halle, und wenn das nicht so ist, dann wird bagatellisiert, umgedeutet, ignoriert und verleugnet – wie jetzt in Limburg; doppelte Maßstäbe.

Hierzu schreibt Michael Klonovsky:

„Am Abend hat die Bundeskanzlerin ihre Solidarität mit der jüdischen Gemeinde Halle bekundet und auf Anregung der Staatssekretärin S. Chebli eine Mahnwache an der Neuen Synagoge in Berlin-Mitte abgehalten. Es ist jene Synagoge, in die vor fünf Tagen Mohamad M. (23) einzudringen versuchte, mit einem Messer bewaffnet, „Allahu Akbar!“ und „Fuck Israel!“ rufend, bis ihn Wachleute mit Pfefferspray außer Gefecht setzten und der Polizei übergaben, ohne dass jemand im Anschluss Haltung zeigte. Samstag wurde Mohamad M. aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
Auch nach dem Anschlag auf den Breitscheidplatz ließ sich die Kanzlerin auf keiner Mahnwache blicken (die Frau ist auch nur ein Mensch mit einem benutzbaren schlechten Gewissen), obwohl unter den Opfern eine Israelin war. Mahnwachen gelten in diesen Kreisen offenbar nicht den Ofern, sondern den richtigen Tätern. Geschäft ist Geschäft.
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Es kann nach diesem Tag eigentlich nur einen politischen Minimalkonsens geben: Juden müssen im „besten Deutschland, das es je gab“ (Steinmeier) unbehelligt mit Kippa und Davidstern herumlaufen können, um jeden Preis, denn ein Land, wo das nicht möglich ist, darf sich nicht als zivilisiert bezeichnen.“ (…)

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1225-9-oktober-2019