Nur ein Bruchteil der Asylbewerber arbeitet in der Pflege

BERLIN. Nur ein Bruchteil der nach Deutschland eingewanderten Asylbewerber entscheidet sich für eine Arbeit im Pflege- und Gesundheitssektor. 2018 arbeiteten rund 1,8 Prozent der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Staatsbürger aus den wichtigsten Asylherkunftsländern in der Pflege, wie aus einer Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Axel Gehrke hervorgeht, die der Welt vorliegt.

Zwischen 2015 und 2017 betrug der Anteil jeweils zwischen 1,8 Prozent und 2,1 Prozent. Noch deutlicher stellt sich dies in absoluten Zahlen da. 218.894 Asylbewerber aus Afghanistan, Eritrea, dem Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien gingen im vergangenen Jahr einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nach. Davon arbeiteten 1.853 in der Krankenpflege sowie 2.274 in der Altenpflege, die Mehrzahl von ihnen als einfache Helfer.

Nur ein Bruchteil der Asylbewerber arbeitet in der Pflege

 

 

Kommentar Hartmut Krauss:

Mutmaßlich handelt es sich bei diesem Bruchteil hauptsächlich um nichtmuslimische Asylbewerber. Denn die Pflege von Ungläubigen ist für regelkonforme Muslime mehr oder minder explizit haram. Siehe z. B. Koran Sure 2, 109; Sure 4, 89; Sure 5, 51 und 105. (Das Freundschaftsverbot impliziert folgerichtig auch ein weitgehendes Interaktionsverbot.)

Hinzu kommt die islamisch-rassistische Grundauffassung, dass Ungläubige „unrein“, minderwertig etc. sind.  Siehe hierzu:

https://www.islaminstitut.de/2010/fatwa-zu-der-frage-wie-der-islam-die-unglaeubigen-ansieht/

http://www.gam-online.de/Bilder/Islam%20und%20Ungl%C3%A4ubige%206-2014.pdf

Hier, in diesem (religiös/monotheistisch verbrämten) herrenmenschlich-rassistischen Islamdiskurs über Ungläubige,  liegt auch die rational-logische Quelle für die re-aktiv negative Wertung und grundsätzliche Ablehnung von glaubenskonformen Muslimen durch vernunftorientierte Nichtmuslime. (Diese negative Wertung, bereits elementarer Bestandteil der „Radikalaufklärung,  ist heute zentraler Bestandteil einer herrschaftskritisch-emanzipatorischen Grundüberzeugung auf der Höhe der Zeit.) Demagogische Ideologeme wie „Islamophobie“ oder „antimuslimischer Rassismus“ stellen – unter dem pervertierten Deckmantel der postdemokratisch verunstalteten „Meinungsfreiheit“ – die wahren kausalen Sachverhalte auf den Kopf und versuchen die kritisch-rationale (selbsterhaltungslogische) Islambewertung inklusive daraus hervorgehender kämpferisch-widerständiger  Handlungsdispositionen zu unterminieren. 

Kommentar GB:

Hinzu kommt ein Sicherheitsaspekt, der es aus nicht-muslimischer Perspektive schlicht verbietet, pflegebedürftige und hilflose Leute einem derartigen, sich faktisch fast täglich manifestierenden Risiko auszusetzen. Das ist ausgeschlossen und indiskutabel. Ich gehe davon aus, daß dem Gesundheitsminister diese Sach- und Risikolage völlig klar ist. Sein tatsächliches Verhalten spricht eindeutig dafür.