Medienspiegel

Deutsche Auswanderung

Von Daniel von der Ruhr

„Es ist nicht so, dass mir der Gedanke des Auswanderns nicht schon früher gekommen ist. Aber in den letzten drei Monaten ging alles so schnell, dass ich selbst mitunter kaum glauben könnte, was gerade geschah. Einige Tage vor meiner Abreise hatte ich noch ein langes Gespräch mit dem Chef des Blogs, Younggerman, der sich nicht die Mühe machte mir ins Gewissen zu reden, sondern nur Verständnis äußerte. Das war gut, denn meine Entscheidung stand fest, obwohl mir nie eine Entscheidung in meinem Leben so schwer gefallen war wie diese hier.“ (…)

Eine schwere Entscheidung am Flughafen von Köln

Kommentar G. E.:

In dem Buch „Was Juden zur AfD treibt“ liefert Wolfgang Fuhl, auf Seite 85, konkrete Zahlen über 3 Millionen Einwanderer, wobei die Illegalen, die nicht erfaßt sind, noch gar nicht vorkommen. Er stellt die Einwohnerzahl von Deutschland Ende 2013 der Ende 2018 gegenüber: 3 Millionen mehr. Dann stellt er die Wahlberechtigten zu den jeweils folgenden Europawahlen, 2014 und 2019, gegenüber: 400 000 weniger! Und das sind bestimmt keine Briten, die des Brexit wegen fortzogen, sondern gut ausgebildete Deutsche.

Gruß zum Sonntag, G.E.

 

Kommentar GB:

Fachkräftemangel? Gemeint sind mit dem Euphemismus „Fachkräfte“ ungelernte Arbeitskräfte, die vor allem zur Lohndrückerei und zur Einschüchterung benötigt werden. Die sozialen Kosten der Messerfachkräfte werden wiederum den Lohnabhängigen aufgebürdet. Und LINKE, Grüne, SPD, Merkels CDU und der DGB sowie die Kirchen  treiben das alles voran, und vdL. in Brüssel klatscht dazu, und dann noch jemand, in Washington. Nein, nicht DT.

 

Kommentar Hartmut Krauss:

Die Bildung vermüllter Parallelgesellschaften

https://www.facebook.com/profile.php?id=100017572484031

 

Nicht nur die irreguläre,  hauptsächlich muslimische,  Masseneinwanderung aus Nahost (Syrien, Irak), Afrika, Afghanistan, Pakistan etc. schafft Probleme. Auch die „Arbeits“-, de facto Armutsimmigration  aus Bulgarien und Rumänien aufgrund des EU-Arbeitnehmerfreizügigkeitsgesetzes hat negative soziale Auswirkungen zur Folge.

Beispiel: Das Osnabrücker Jobcenter will eine Außenstelle mitten im Schinkel im sogenannten bulgarischen Dreieck errichten, um dort der Bildung von Parallelgesellschaften und dem Erschleichen von Sozialleistungen entgegenzuwirken. „Alteingesessene Anwohner berichten von … Ratten- und Müllproblemen, von prekären Wohnverhältnissen, davon dass sich eine Parallelgesellschaft gebildet habe. Man lebe nebeneinander her und habe wegen der Sprachbarriere keine Chance, sich mit den bulgarischen Nachbarn zu verständigen. Und die Behörden würden nichts unternehmen.“

https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1929415/im-podcast-stadt-osnabrueck-will-ein-jobcenter-im-bulgarischen-dreieck

Schon vor ein paar Jahren dieses Interview zur EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit: https://www.heise.de/tp/features/Vereinfachungen-und-Vereinseitigungen-3363699.html?seite=all

Grundsätzlich dieser Text:

https://hintergrund-verlag.de/spaetkapitalistische-systementwicklung/importierte-armut-prekarisierte-lohnarbeit-und-neue-soziale-verteilungskonflikte-in-der-deutschen-zuwanderungsgesellschaft/