Medienspiegel

Gender gaga

Das müssen Firmen bei der Geschlechtsoption divers beachten

Bei der Geschlechtsoption divers haben Firmen viel Beratungsbedarf – sei es bei der Anrede von Menschen, Stellenausschreibungen oder Umkleiden.

Männlich, weiblich, divers: Seit Anfang des Jahres gibt es eine dritte Geschlechtsoption.Foto: Jan Woitas/dpa

„Wie rede ich Menschen an, die sich nicht als männlich oder weiblich identifizieren? Eine Anfrage wie diese landet in letzter Zeit häufiger bei Moritz Prasse.

Prasse ist aktiv bei der Kampagne „Dritte Option“, die dazu beitrug, dass das Bundesverfassungsgericht den Gesetzgeber dazu verpflichtete, eine dritte Geschlechtsoption einzuführen. Seit diesem Jahr können sich Menschen neben männlich und weiblich nun auch als divers registrieren lassen – und Prasse bemerkt bei Firmen großen Beratungsbedarf. Vor allem, wenn es darum geht, Anschreiben richtig zu formulieren oder in Onlineformularen die Geschlechtsoptionen korrekt anzugeben.“ (…)

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/antidiskriminierung-das-muessen-firmen-bei-der-geschlechtsoption-divers-beachten/25219864.html