In 20 Jahren ist mindestens jeder Dritte Zugewanderter

Migrationsforscher Brücker: Deutschland wird bunter

In Deutschland wird der Anteil Zugewanderter laut dem Migrationsforscher Herbert Brücker bis 2040 deutlich steigen. Während es jetzt noch ein Drittel ist, haben wir in 20 Jahren mindestens 35, vielleicht auch über 40 Prozent mit ausländischen Wurzeln.

https://www.freiewelt.net/nachricht/in-20-jahren-ist-mindestens-jeder-dritte-zugewanderter-10079426/

Kommentar GB:

Für die gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland und in Europa ist die innereuropäische Immigration von eher geringer Bedeutung. Denn insoweit kann früher oder später mit erfolgreichen Integrations- und Assimilationsprozessen gerechnet werden, wie sie darüber hinaus auch bei Exil-Vietnamesen oder Koreanern z. B. zu beobachten sind.

Das ist jedoch bei Muslimen nicht so. Der Islam kann prinzipiell nicht integriert werden. Er integriert vielmehr alles in sich, unterwirft, vernichtet und islamisiert es also. Die Geschichte beweist das. Beispiel: der Buddhismus in Afghanistan. Es wird Europa nicht anders ergehen, und dazu sind keineswegs – eine schwerwiegende Illusion – muslimische Mehrheiten erforderlich.

Wichtig ist vor daher vor allem die Islamisierung, die durch die Immigration aus „Muslimistan“ vorangetrieben wird, und die also in die Integration der europäischen Gesellschaften in und vor allem unter den Islam mündet. Wenn die muslimischen Bevölkerungsanteile, die oft gegengesellschaftlich organisiert sind (siehe Frankreich, Belgien, Schweden, Großbritannien, und auch in einigen deutschen Bundesländern) gewisse kritische Schwellen übersteigen, (ab ca. 10 %) dann wird es nach allen vorliegenden Erfahrungen bereits schwierig und später dann fast unmöglich, den Islamisierungsprozeß noch anzuhalten. Ein Blick nach Kaschmir z. B. zeigt, wohin dann die Reise geht …

Siehe hierzu – mit dringender Lesempfehlung:

Bat Ye’or: Europa und das kommende Kalifat – Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie

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