Ist die schleichende Islamisierung Deutschlands nur Panikmache?

In Gesprächen der letzten Zeit konnten wir feststellen, dass einerseits die latente Angst vor der Ausbreitung des Islam und seine spürbaren Folgen in Europa und bei uns in Deutschland ausgeprägt ist. Dazu verweise ich auf verschiedene Umfragen. Anderseits gibt es Leute, die vom Islam nichts bemerken, oder aber darin keinerlei Problem sehen. „In unserer Stadt ist doch noch nichts passiert,“ ist zu hören. Aus seinem süd-/mittelbadischen Blickwinkel berichtet
Albrecht Künstle

Ist die schleichende Islamisierung Deutschlands nur Panikmache?

Kommentar GB:
Worin in der Tat die Gefahr besteht und wie sie sich allmählich zunehmend realisiert, das zeigt die folgende Passage:
(…) „In Deutschland vollzieht sich die Islamisierung noch schleichend durch Ignorierung oder Gewöhnung an die neuen Verhältnisse. Und selbstverständlich auch durch die erlaubte Masseneinwanderung von Muslimen aller Schattierungen. Aber für die Islamisierung bedürfte es der Migration gar nicht mehr, denn die Geburtenfreudigkeit muslimischer Familien tut das ihrige. Der muslimische Anteil hat sich in relativ kurzer Zeit auf mindestens sechs Prozent erhöht.“ (…) „Die Erfahrung in anderen Ländern zeigt, bei zehn Prozent muslimischem Anteil wird es kritisch und bei 20 Prozent ist es zu spät. Der islamische Zug lässt sich dann nicht mehr aufhalten, mit allen bekannten Konsequenzen: Bürgerliche Freiheiten werden eingeschränkt oder ganz abgeschafft und die Religionsfreiheit weicht dem Islam als allein gültige Herrschaftsreligion. Wenn überhaupt, dürfen Pfarrer ihre Aufgabe nur noch hinter Kirchenmauern ausüben, wenn es solche Mauern dann noch gibt.“ (…)
(Hervorhebung GB)
Man schaue sich hierzu die folgende sozialwissenschaftliche Quelle genau an:
sowie