Medienspiegel

GAM-Newsletter 03. 12. 2019

Veröffentlicht

Erklärung der GAM e.V. zu den „Deutschen Antidiskriminierungstagen“

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

anlässlich der „Deutschen Antidiskriminierungstage“ hat die GAM e. V. folgende Erklärung abgegeben:

Auch die Verleumdung von Islamkritik ist Diskriminierung

So richtig und unterstützungswert es ist, tatsächliche Diskriminierung, Chancenungleichheit und Ausgrenzung bestimmter Personengruppen anzuprangern, so falsch und ablehnungsbedürftig ist es, wenn das Narrativ der „Antidiskriminierung“ dazu missbraucht wird, um berechtigte und inhaltlich fundierte Kritik an reaktionären und antiemanzipatorischen Weltanschauungsgemeinschaften abzuwehren und zu diskreditieren. Hier schlägt der subjektiv erhobene Anspruch der Antidiskriminierung selbst in Diskriminierung (regierungs-)politisch unliebsamer Einstellungsgruppen um.

Konkret handelt es sich hierbei insbesondere darum, den Islam und seine Träger gegenüber Kritik zu immunisieren und gleichzeitig ein „Feindbild Islamkritik“ als politisch-mediales Abwertungs- und Stigmatisierungsklischee zu installieren. Wer den Islam kritisiert, dessen antisäkularen und menschenrechtsfeindlichen Dogmen und Normen ablehnend gegenübersteht und den Zusammenhang zwischen objektiven Weltanschauungsvorgaben und subjektiven Einstellungen und Handlungen nicht verleugnet, wird als „islamophob“, „fremdenfeindlich“ oder gar als „Rassist“ diffamiert. D.h. hier wird selbst nach allen Regeln der manipulativen Kunst Diskriminierung betrieben und ganz gezielt ein Konzept „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ in die Tat umgesetzt. (…)

Bitte lesen Sie weiter im angefügten PDF-Dokument

Mit freundlichen Grüßen

Karin Vogelpohl

Vorstand GAM e.V.


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Anhang (einschließlich pdf):

Auch die Verleumdung von Islamkritik ist Diskriminierung