Die muslimische Hidschra gefährdet Menschenrechte

«Von Völkermord kann keine Rede sein» – die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi streitet die Genozid-Vorwürfe gegen das burmesische Militär ab

Die burmesische Regierungschefin Aung San Suu Kyi hat vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag die Handlungen ihres Militärs gegen die muslimischen Rohingya verteidigt. Es handle sich um einen internen Konflikt. Allfällige Straftaten könne die lokale Justiz selber untersuchen, sagt Suu Kyi.

Manfred Rist, Singapur, Patrick Zo

https://www.nzz.ch/international/aung-san-suu-kyi-streitet-vorwurf-des-genozid-gegen-rohingya-ab-ld.1527291