„Is was, Doc?“

„Der Film, den ich vorstellen möchte, stammt aus dem Jahr 1972, finsteres emanzipatorisches Mittelalter also, in welchem die Frauen noch mit eisernen, ach was: stählernen Ketten an den Herd gefesselt waren.

Gut, die Theorie mit der unterdrückten Frau ist mir nicht ganz einsichtig, denn die Vorstellung, dass etwa mein Opa meine Oma unterdrückt haben soll, ist einfach lächerlich – sowohl väterlich- wie mütterlichseits.

Den Film finde ich deshalb so interessant, weil er Geschlechterrollen vorführt, die den Aussagen der Geschlechter-„studien“ widersprechen. Die Frauen sind nicht unterdrückt, sondern verfolgen mit Nachdruck ihre Interessen und man muss dazu festhalten, dass es sich weder um Science Fiction noch Fantasy handelt.“ (…)

„Is was, Doc?“

Abonnieren Sie den Freitagsbrief!

Erhalten Sie eine wöchentliche Übersicht über die wichtigsten Meldungen meines Medienspiegels.

Sie erhalten keinen Spam! Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.