Eine Stimme im Chor der Islam-Kollaborateure

Von R. H.:

„Wir brauchen Migration: Jetzt müssen wir sie endlich als Zukunftsperspektive begreifen“

https://www.focus.de/perspektiven/auf-gehts-deutschland/auf-geht-s-deutschland-wir-brauchen-migration-jetzt-muessen-wir-sie-endlich-als-zukunftsperspektive-begreifen_id_11482164.html

 

„Samy Charchira ist Sozialpädagoge aus Düsseldorf und Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Studiengangs „Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft“ an der Universität Osnabrück. Er war bis 2018 Sachverständiger bei der Deutschen Islamkonferenz und jahrelang Mitglied des Landesvorstandes des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in NRW.“

Dazu die fundierte Kritik:

https://www.atheisten-info.at/infos/Krauss%20H.%20-%20Gleichschaltung%20der%20Medien%20und%20des%20Bildungssystems%20.pdf

„Das vielfältig artikulierte Grunddogma der internationalen Kaste der Umsiedlungsbetreiber lautet, dass nichtselektive (inhaltsabstrakte) Massenzuwanderung „den Aufnahmegesellschaften einen wirtschaftlichen und sozialen Nutzen verschafft und ein Motor des Wirtschaftswachstums (und) der Innovation sein kann“. Dabei bleibt völlig ausgeblendet bzw. wird sorgfältig unterschlagen, welche Menschenmassen mit welchen normativen Orientierungen, Bewusstseinsformen, Einstellungen, Verhaltensweisen etc. unter dem Deckmantel eines neu erfundenen „Menschenrechts auf Migration“ umgesiedelt werden sollen und was für Konsequenzen dieses Umsiedlungsgroßprojekt für die Aufnahmegesellschaften in sozialökonomischer und soziokultureller Hinsicht mit sich bringt.“

Zur Person des Sozialpädagogen:

https://www.irp-cms.uni-osnabrueck.de/personal/postdocs/samy_charchira_dipl_sozpaed.html