Kälte für Kinder, Verachtung für Väter

Machtbesoffene Spermageber?

Von familienpolitischer Inhumanität und ihrer langen Geschichte

Väter, deren Anwesenheit bei den Müttern unerwünscht ist, sollten gehen, Mutter und Kind in Ruhe lassen und einfach mit einer anderen Frau ein Kind zeugen – Väter wären ohnehin lediglich „Spermageber“: Das sind keine Positionen von verhetzten Außenseitern, sondern von medial gut etablierten und institutionell vernetzten Akteuren. Die Kälte dieser Positionen ignoriert reale Erfahrungen realer Kinder, Väter und Mütter und speist sich ganz aus bloßen Fantasien über Vaterschaft und Mutterschaft.

Fantasien, die schon eine lange und durchaus düstere Tradition haben.

  1. Rechte Omas im Hühnerstall und der Blick der anderen
  2. Der Cyborg und die Gleichgültigkeit des Kindes
  3. Schwangerwerdenkönner, Spermageber und die Verfügbarkeit des Menschen
  4. Faschismus recyceln?

Kälte für Kinder, Verachtung für Väter