Streit um „Gender-Gaga“

Chefarzt kontert Ministerin: „Dann bin ich gern Populist“

„HALDENSLEBEN. Der Chefarzt der Augenklinik im sachsen-anhaltinischen Haldensleben, Markus Motschmann, hat die Populismusvorwürfe von Sozialministerin Petra Grimm-Bennes (SPD) wegen seiner Kritik an Gender-Fördermaßnahmen zurückgewiesen.“ (…)

Chefarzt kontert Ministerin: „Dann bin ich gern Populist“

Kommentar GB:

Aus Frauenquoten werden Quotenfrauen, wie man hier wieder einmal sehen kann. Und dann wundert sich die SPD, weshalb sie ihre Wählbarkeit im Sturzflug verliert. Aber mit Lernprozessen rechne ich nicht mehr, was übrigens der Umgang mit dem Genossen Sarrazin sehr deutlich belegt. Die SPD demonstriert öffentlich eine fachlich-inhaltliche Ahnungslosigkeit, die hochgradig peinlich ist, und sie merkt es nicht einmal. Eine solche Partei ist politisch nicht verantwortungsfähig, aber die SPD steht damit womöglich nicht allein; krasse Fehlbeurteilungen finden sich sehr ähnlich auch bei anderen Parteien. Sie irren sich gemeinsam und meinen deshalb, sie hätten Recht.

Wer also sollte es in der SPD denn sein, der etwas lernt und dann ändert, was not tut? Da ist wohl niemand mehr, jedenfalls wäre ich sehr überrascht, wenn ich mich irren sollte.

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