Traditionelle Rollenverteilung

„Die traditionelle Rollenverteilung stellt keine Unterdrückung der Frau dar sondern das Privileg, sich der außerhäuslichen Arbeit entziehen zu können durch einen Mann, der ihr dient. Dies ist das primäre Privileg, welches alle anderen gesellschaftlichen Verhältnisse bewirken und welche dann von Feministen beklagt werden, wie etwa, dass Frauen weniger Geld verdienen: Das sind sekundäre Nachteile.

Dass Frauen in den von Feministen begehrten Berufen oder in der Politik wenig vertreten sind, liegt nicht an ihrer Benachteiligung sondern an dem strukturell wirkenden Privileg, sich eher als ein Mann den unerquicklichen außerhäuslichen Arbeiten entziehen zu können; oder aber zwar schlechter bezahlte dafür aber auch angenehmere Tätigkeiten wählen zu können, in welchen man viel Lebenszeit verbringt, da es nicht an der Frau ist, den größten Teil des Familieneinkommens erarbeiten zu müssen.“ (…)

„Übrigens scheint auch Frauen klar zu sein, dass sie die Privilegierten sind. So berichtet ein Hausmann, dass er von Frauen als Parasit beschimpft wurde. Sehr erhellend: Wenn ein Mann das macht, was bei Frauen als Zeichen der Unterdrückung gesehen wird, dann ist man(n) auf einmal faul und auf Kosten anderer lebend…“

Das Hausfrauenmodell und die „Unterdrückung“ der Frau

Abonnieren Sie den Freitagsbrief!

Erhalten Sie eine wöchentliche Übersicht über die wichtigsten Meldungen meines Medienspiegels.

Sie erhalten keinen Spam! Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.