Betrug und Fälschung in der Wissenschaft – häufiger als man denkt

„Bislang haben wir die Angebotsseite der Peer Review betrachtet, wobei sich gezeigt hat, dass die Peer Review so ziemlich an allem leidet, was den Prozess verzerren kann: geringe Verlässlichkeit des Ergebnisses der Peer Review, geringe Verlässlichkeit der Reviewer, geringe Verlässlichkeit des Verfahrens, kurz: nichts von dem, was mit einem Peer Review-Verfahren sichergestellt werden soll, wird mit einem Peer Review Verfahren sichergestellt.

Heute drehen wir die Perspektive und betrachten die Nachfrage-Seite. Wie jede Institution, die – so unsinnig wie sie auch sein mag – den Zugang zu Ressourcen bewacht, so sehen sich auch die Herren über das Peer Review-Verfahren mit illegitimen Versuchen von Seiten der Nachfrager konfrontiert, das Verfahren zu ihren Gunsten zu verfälschen.

Heute nimmt uns Dr. habil. Heike Diefenbach mit auf eine Reise in die Welt von Betrug und erschreckend offen betriebener Versuche von Fälschung und Manipulation: Nicht nur ist das Peer Review-Verfahren unzuverlässig, es ist auch Gegenstand von Betrugsversuchen, die ein Ausmaß erreichen, das erschrecken muss!“


 

“Peer reviewed” – kein Qualitätssiegel!

von Dr. habil. Heike Diefenbach

TEIL 5
hier geht es zu TEIL 1, hier zu TEIL 2 , hier zu TEIL 3 , hier zu TEIL 4 und zu Teil 5.


3.5 Vom Mangel zum Betrug: Bewusste Manipulationen des „peer reviewing”

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Betrug und Fälschung in der Wissenschaft – häufiger als man denkt

 

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