Bleibt verschlungen, Millionen

Untersuchungsausschuss: Ursula von der Leyen gibt das Unschuldslamm

Die ehemalige Ministerin musste vor dem Verteidigungsausschuss zur Affäre um möglicherweise unrechtmäßige Aufträge an externe Berater aussagen. Von Selbstkritik war nichts zu hören. Es war der übliche Ego-Trip einer gefühlten Macherin, die diese Attitüde nun in der EU-Kommission auslebt.

Untersuchungsausschuss: Ursula von der Leyen gibt das Unschuldslamm

Kommentar GB:

Ein Zitat:

(…) „Großes Lob hatte UvdL für ihre einstige Staatssekretärin Katrin Suder übrig. Mit ihr hatte UvdL bereits in ihrer Zeit als Arbeits- und Sozialministerin zusammengearbeitet. 2014 war Suder von UvdL bei McKinsey abgeworben und zur Staatssekretärin befördert worden. Suder soll nach und nach immer mehr McKinsey-Mitarbeiter ins Verteidigungsministerium gelotst haben. UvdL dennoch über Suder: „Frau Suder hat mit großer Bravour und Glanz ihre Aufgabe gemeistert.“ Um dann fortzufahren: „Wer immer aktiv ist, macht auch Fehler, das gilt auch für mich.“ “ (…)

Der Steuerzahler sei getröstet: denn das viele Geld ist ja nicht weg. Es ist nur woanders.

Es gibt eben gewisse Consulting-Firmen, die wissen, wie man staatliche Budgets melkt.