Die inflationäre Nutzung des Begriffs Faschismus relativert diesen Teil unserer Geschichte

Friedrich Merz     17.02.2020

Wir brauchen in Deutschland jenseits aller parteipolitischen Präferenzen, die wir haben oder die uns möglicherweise auch trennen, eine starke politische Mitte. Und diese Mitte muss bereit und in der Lage sein, um die großen Fragen unserer Zeit zu ringen, zu streiten, aber auch kompromissfähig zu sein und zu bleiben.

https://www.theeuropean.de/friedrich-merz/es-ist-nicht-weimar-was-da-gerade-in-erfurt-geschieht/

Kommentar GB:

In den Massenmedien wird derweil Propaganda für Armin Laschet („Türken-Armin“) gemacht. Der Kanzlerin gefällt das sicherlich. Sie weiß, wer zu ihrer Clique gehört, und noch besser, wer nicht. Zum  Beispiel Friedrich Merz, der mit ihr noch eine Rechnung offen hat. Man sieht sich, wie es heißt, eben immer zweimal im Leben. Aus diesem Grund und in diesem besonderen Fall wünsche ich Friedrich Merz viel Glück. Er wird es noch brauchen.

 

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