Erneut islamischer Terroranschlag in London

Hartmut Krauss 

Erneut islamischer Terroranschlag in London

Bei dem islamischen Stichwaffenattentäter, der auf einer belebten Straße in London drei Personen zum Teil schwer verletzt hatte und kurz  nach der Tatausführung von Polizeikräften erschossen wurde, handelt es sich um einen vorzeitig aus der Haft entlassenen 20-jährigen „Gefährder“ mit den typischen islamisch-djihadistischen Überzeugungsmerkmalen. Nach Polizeiangaben verbüßte er etwa die Hälfte einer rund dreijährigen Haftstrafe wegen der Verbreitung von „islamistischer Propaganda“. Kurz nach der vorzeitigen Haftentlassung kam es dann zu diesem Anschlag. Schon beim islamischen Messerattentäter von Ende November, der auch in London zwei Menschen getötet und fünf weitere verletzt hatte, handelte es sich um einen vorzeitig entlassenen „Radikalmuslim“. (Siehe Quellenangabe unten)

In einem Notizheft soll er laut britischen Presseangaben Folgendes notiert haben: Wir brauchen den Dschihad, der Dschihad braucht uns nicht – Ziele im Leben: 1) Als Märtyrer sterben; 2) Ins Paradies einziehen; 3) Spaß mit den dort wartenden Huren haben und 4) mit meinen Brüdern und meiner Mutter im Paradies feiern.

Seiner Freundin soll der Attentäter von seinem Wunsch erzählt haben, Säureangriffe durchzuführen, und dass er die Idee eines Messerangriffs der Verwendung von Bomben vorzog. Im Nachhinein hat jetzt der IS die Tat für sich reklamiert.

Dieser Anschlag zeigt erneut Zweierlei: 1) Die jederzeit ausbruchbreite Disposition des islamischen Gotteswahns zur mörderischen Tat sowie 2) die absurde Unfähigkeit des postmodern verblödeten Europas, diesem Wahnsinn nach allen Regeln aufklärerischer Vernunft nachhaltig den Stachel zu ziehen.

https://www.dailymail.co.uk/news/article-7961013/Sudesh-Amman-penned-life-goals-terror-notebook.html

https://www.spiegel.de/politik/ausland/london-messerangriff-auf-london-bridge-versetzt-stadt-in-schock-a-1299033.htm

 

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