„Gleichwertige“ Arbeit

„Die Lohnlüge – Frauen würden für die gleiche Arbeit schlechter entlohnt – wurde inzwischen so häufig und so nachhaltig widerlegt, dass man sich nur noch darüber wundern kann, dass sie von den „Qualtitätsmedien“ immer und immer wieder neu aufgelegt wird. Das bedeutet entweder, dass die Qualitätsjournalisten selbst dumm sind, oder dass die Qualitätsjournalisten ihre Leser für dumm halten und sie für dumm verkaufen wollen. Beides spricht nicht gerade dafür, dass man ihre Erzeugnisse lesen geschweige denn kaufen sollte.

Dass Frauen weniger verdienen liegt daran, dass sie weniger und weniger hart arbeiten. Das hat sich inzwischen auch rumgesprochen, was dazu führt, dass sich die Lohnlüge immer schlechter halten lässt. Und hier haben Feministen einen geradezu endgenialen Trick ersonnen: Sie behaupten, dass Frauen vielleicht nicht für die gleiche Arbeit aber doch für gleichwertige Arbeit schlechter bezahlt werden. Das bedeutet, dass Frauen angeblich genauso hart arbeiten wie Männer, aber das fiese Patriarchat bezahlt typische Frauenjobs schlechter, allein aus dem Grund, weil es Frauenjobs sind. Also tritt eine Armee von unparteiischen Gender-Spezialisten an, die die Berufe nach objektiven Kriterien vergleichen um dann Frauenjobs solche Berufe, die unterschätzt wurden, besser bezahlen zu lassen.“ (…)

„Gleichwertige“ Arbeit

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