Kinder haben ein Recht auf ihre leiblichen Eltern

Ihr Spenderkinderlein kommet –

warum es bei der Ehe für alle nur eine richtige Lösung gibt

Die politisch brisanteste Frage ist bei der Öffnung der Ehe noch offen: Sollen lesbische Paare Zugang zur Samenspende erhalten? Sie müssen. Alle Argumente dagegen sind vorgeschoben und scheinheilig.

Angelika Hardegger 07.03.2020
(…) „Die SVP ist viel konsequenter.
Sie sagt Nein zu allem:
Nein zur Adoption.
Nein zur Samenspende.
Nein zur Ehe für alle.“ (…)

https://www.nzz.ch/meinung/ehe-fuer-alle-warum-es-nur-eine-richtige-loesung-gibt-ld.1544799

https://www.freiewelt.net/nachricht/berliner-jugendaemter-lieferten-kinder-paedophilen-pflegevaetern-aus-10080297/

Kommentar GB:

Das Thema muß von den Kindern her gedacht werden !

Sie haben ein Recht auf ihre leibliche Mutter, auf ihren leiblichen Vater und außerdem und zugleich auf diese ihre Familie.

Daher ist – moralphilosophisch betrachtet – die gesamte Debatte fehlgeleitet, weil sie allein an den durchaus frag-würdigen Interessen lesbischer/schwuler Erwachsener orientiert ist.

Diesen stattzugeben ist jedoch unverantwortlich.

Die Kinder, die aus solchen „Ehen“ und „Familien“ kommen werden, werden ihren „Eltern“ und der Gesellschaft (!) eines Tages die offene Rechnung präsentieren, wenn es um die vielschichtigen Folgen gehen wird. Dann will das aber wieder einmal niemand mehr verantworten wollen, oder die Verantwortlichen sind bereits alle tot. Man werfe doch, exemplarisch, nur einen Blick auf Kentler und die Folgen (s. o.) …

Damit ist nicht gesagt, daß das Aufwachsen von Kindern in solchen Beziehungen nicht auch gelingen könnte, jedoch sind die Voraussetzungen und Randbedingungen deutlich andere und problematischere als sie es in einer leiblichen Familie mit Mutter und Vater wären. Auch diese sind zwar nicht perfekt, denn das Perfekte gibt es in der Realität nicht, aber sie sind – abgesehen von Ausnahmen – doch das Beste, was Kinder für ihre Entwicklung haben können.