Corona und Flüchtlinge

Hartmut Krauss

Der – fragwürdig geführte – „Krieg“ (Macron) gegen den Corona-Virus legt nicht nur (für wie lange eigentlich in der jetzigen Form?) das öffentliche Leben lahm und setzt die „Marktregulierung“ quasi über Nacht außer Kraft.  Er verdrängt auch sämtliche bislang heißdiskutierte Themen unterschiedlichster Relevanz wie „Klimakrise“, „Fridays for future“, „Kampf gegen Rechtsextremismus“, „Wer wird CDU-Kanzlerkandidat“, Sterbehilfe, Erdogans perfider Erpressungsversuch an der griechischen Grenze, Fußballeuropameisterschaft etc. Alles „Schnee von gestern“. Oder doch nicht?

Wegen eines positiv auf Corona getesteten Asylbewerbers aus Afghanistan wurde eine Flüchtlingsunterkunft in Suhl (Thüringen) unter Quarantäne gestellt. Daraufhin versuchten nun „Schutzsuchende“ mit Gewalt, Androhung von Brandstiftung und Zeigen der IS-Flagge aus der Einrichtung auszubrechen. Dabei sollen – nach dem Vorbild syrischer „Rebellen“ – auch Kinder als „Schutzschilder“ missbraucht worden seien.

https://www.insuedthueringen.de/region/suhl_zellamehlis/suhl/Polizei-Grossaufgebot-Einsatz-im-Fluechtlingsheim;art83456,7180877

Ergänzend siehe auch:

https://pressecop24.com/corona-eilmeldung-migranten-unter-quarantaene-wollen-aus-dem-asylzentrum-ausbrechen-shutdowngermany/