Düsseldorfer Polizei nimmt mutmaßlichen Kriegsverbrecher fest

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Hartmut Krauss

Asylbewerber soll 36 Menschen getötet haben: Düsseldorfer Polizei nimmt mutmaßlichen Kriegsverbrecher fest

Die Straftaten von einheimischen Fremdenfeinden und Psychopathen werden vom politisch-medialen Herrschaftskartell propagandistisch dazu missbraucht, alle islam- und migrationskritischen Kräfte in die Verdachtszone des Rechtsextremismus und Rassismus zu rücken. Habeck zu Hanau: Man muss jetzt gegen alle(s) vorgehen, was das muslimische Leben in Deutschland in Frage stellt. Schöngefärbt oder verdrängt und gegenüber Kritik immunisiert werden soll in diesem Kontext, was „muslimisches Leben“ in Deutschland tatsächlich heißt, nämlich Festsetzung und Ausbreitung einer vormodernen, antisäkularen, grund- und menschenrechtswidrigen „Normenkultur“, das Einnisten einer rückständigen Lebensweise nach Halal- und Haramregeln, Ungläubenfeindlichkeit gegen Atheisten, Christen und Juden, islamspezifische Frauenfeindlichkeit, Homophobie, Zwangsverheiratung, Ehrenmorde u.v.m.
Zudem führt die einseitige Fokussierung des einheimischen Rechtsextremismus zur Bedeckmäntelung und Verharmlosung des zugewanderten orientalischen Rechtsextremismus und ermuntert radikalislamische Kräfte in ihrem Hass auf die entgegenstehende freiheitlich-säkulare Lebensordnung ohne Gottesknechtschaft.
Nicht zuletzt wird darüber hinaus auch der Tatbestand verdrängt, dass gerade auch unter den „Geflüchteten“ Straftäter zu finden sind, die mindestens ebenso gefährlich und abscheulich sind wie die einheimischen Gewalttäter:
• In Düsseldorf ist ein Asylbewerber festgenommen worden, der in Syrien 36 Menschen getötet haben soll
• Ein weiterer Dschihadist ist im hessischen Gießen festgenommen worden, wie der Bundesgerichtshof mitteilt
• Es besteht eine mögliche Verbindung zu den Anschlagsplänen in der Düsseldorfer Altstadt

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