Hass- und Hetze-Predigt?

„Wort zum Sonntag“ ruft zum Sturm auf die Parlamente auf

Wahrscheinlich muckt dieses zwangsgebührenkonditionierte Volk nicht einmal auf, wenn das „Wort zum Sonntag“ eines nicht zu fernen Tages von der Nicht-Theologin Annalena Charlotte Alma Baerbock oder von der Drittel-Theologin Katrin Dagmar Göring-Eckardt gesprochen wird. Womit man dann im NDR gänzlich und endgültig „entre nous“ wäre.

„Wort zum Sonntag“ ruft zum Sturm auf die Parlamente auf

Kommentar K. J.:

Wo ist der Unterschied zwischen diesem „Wort zum Sonntag“ und einer Hass- und Hetze-Predigt? Man möge diese Frage selbst beantworten …

Den Inhalt des „Wortes zum Sonntag“ verantwortet die EKD, nicht der NDR.

(…) „Die ganze „Predigt“, die auch sonst voll unter verbaler und ideologischer Pressluft stand, kann man sich hier anhören.“ (…)

Kommentar GB:

Ein Zitat sei hervorgehoben:

(…)“ „Parlamente stürmen“ möchte die streitbare „Christin“ Annette Behnken also. Da hat sie sich – womöglich fühlen sich Antifa-„Aktivisten“ zu Bodyguard-Diensten motiviert – einiges vorgenommen: Bundestag und 16 Landesparlamente, dazu Tausende an kommunalen Parlamenten. Weil dort angeblich „Neofaschisten“ sitzen, meint die Theologin, für die der Antifaschismus offenbar nicht nur zur Ersatz-, sondern zur Hauptreligion geworden ist. Die Bibel ist da nur noch bigott missbrauchtes Beiwerk. TE-Autor Klaus-Rüdiger Mai hat dazu bereits 2018 ein Buch geschrieben. Sein Buchtitel ist eine Frage: „Geht der Kirche der Glaube aus?“ Der Titel war damals eine rhetorische Frage, und ein solches „Wort zum Sonntag“ bestätigt es erneut: Kirche verkommt zur Politagentur und zur Gutmenschen-NGO.“ (…)

 

 

 

 

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