Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich

Historiker Wolfgang Benz

Antisemitismus und grassierender Hass auf Muslime

Ressentiments, die nach langer Inkubationszeit zum Holocaust führten, könnte man seit ‚9/11‘ gegenüber Muslimen weltweit studieren, sagte der Historiker Wolfgang Benz im Dlf.

Feindbilder folgten einem einheitlichen Konstruktionsprinzip.

Daher sei es erlaubt, Islam- und Judenfeindlichkeit zu vergleichen.

Wolfgang Benz im Gespräch mit Michael Köhler

https://www.deutschlandfunk.de/historiker-wolfgang-benz-antisemitismus-und-grassierender.691.de.html?dram:article_id=471989

Kommentar GB:

Es geht hier aber nicht um die Shoah, es geht nicht um die 1940er Jahre und ihre Nachwirkungen in den folgenden Jahrzehnten in der Bundesrepublik Deutschland, sondern es geht um den Islam, die Islamisierung, und die muslimische Immigration, speziell in Europa.

Warum äußert sich dann ein ausgewiesener Shoah-Spezialist zu einem ganz anderen Themenbereich?

Und warum führt Michael Köhler (s. u.) eigentlich kein Interview mit einem Autor, der auf diesem Feld, dem des Islams, hervorragend ausgewiesen ist?

Zum Beispiel:

mit Tilman Nagel, oder mit Hartmut Krauss, oder mit Hans-Peter Raddatz?

Warum diese ebenso fragwürdige wie selektive Wahrnehmung und Auswahl?

Nun, weil es hier um Islamapologie und Islamkollaboration geht.

Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt!

https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_K%C3%B6hler_(Islamwissenschaftler)

Literatur:

Was ist der Islam? – Grundzüge einer Weltreligion
(Deutsch) Gebundenes Buch – 28. März 2018

und ferner:

Feindbild Islamkritik

Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung

Der Selbstmord des Abendlandes

Islam, Islamismus, muslimische Gegengesellschaft

Islam-Experte Hans-Peter Raddatz fordert einen ehrlichen Dialog über die Schattenseiten des Islam