Rußlands Verfassung bekommt einen Gottesbezug

Verfassungsänderung schiebt der Homo-Agenda einen Riegel vor

(Moskau)

Rußlands neue Verfassung wird zwei sensationelle Neuerungen enthalten. Sie wird einen Gottesbezug haben und die Ehe wird als Bund zwischen einem Mann und einer Frau festgeschrieben. (…)

„2004 wurde von den Staats- und Regierungschefs der EG eine „Verfassung“ unterzeichnet, die natürlich keine ist, weil es keinen Staat EU gibt, weshalb das Ganze auch nur „Vertrag über eine Verfassung für Europa“ hieß. Nur in zwei der 28 Mitgliedsstaaten durfte das Volk darüber bindend abstimmen, in Frankreich und in den Niederlanden, und in beiden Staaten wurde die „Verfassung“ prompt abgelehnt. Daraus zogen die Politiker Konsequenzen: Im zweiten Anlauf wurde der Verfassungsentwurf in der Substanz unverändert als Vertrag von Lissabon vorgelegt, sodaß sich das Inkrafttreten zwar um drei Jahre verzögerte; und im neuen Anlauf ließ sicherheitshalber kein Staat mehr seine Bürger mitentscheiden. Daraus ist 2009 die seit 1992 auf den Weg gebrachte EU mit allen damit zusammenhängenden Problemen entstanden, einschließlich des inzwischen erfolgten Austritts von Großbritannien, weil aus einem erfolgreichen Projekt der Friedenssicherung und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit ein politisches Einheitsprojekt gemacht wurde mit dem Ziel, die Nationalstaaten durch einen EU-Staat zu ersetzen.“ (…)

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