Medienspiegel

Wer bestellt der bezahlt!

Günter Buchholz

Es gibt ein sehr klares und sinnvolles privatrechtliches Prinzip, an das in den Tagen der Anwendung der Migrationswaffe an der türkischen Außengrenze zur EU zu erinnern ist.

Wer etwas bestellt, der ist verpflichtet, das Bestellte zu bezahlen. Und er kann nicht etwas bestellen und dann mit dem Finger auf andere zeigen, die gar nichts bestellt haben, aber dennoch in höchst dreister Weise aufgefordert werden, die Rechnungen der Besteller zu begleichen. Nein: dafür sind diese selbst ganz allein verantwortlich.

Das heißt mit Blick auf die Immigration und deren lautstarke Befürworter:

Sie alle sollten öffentlich und dringend gebeten bzw. verpflichtet werden, privatrechtlich und persönlich die Kosten für die Immigranten zu übernehmen, und zwar unter Berechnung und Einzug von Vorschußzahlungen. Und dann: schaun wir mal, was passiert.

Bisher werden die Kosten dem Steuerzahler aufgebürdet und die Unternehmer profitieren vom Lohndumping.

Aber: Wer bestellt, egal ob Politik, Kirchen NGO’s etc, soll auch bezahlen.

Siehe zu diesem Thema auch:

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/merz-ueber-migranten-aus-tuerkei-wir-koennen-euch-hier-nicht-aufnehmen-16659938.html