Alterssicherung nach Corona

Probleme ungelöst – Spielräume eingeengt

Die Rentenkommisision der Bundesregierung hatte keinen Konsens gefunden. Dabei wären Reformen so wichtig. Was jetzt zu tun ist.

Alterssicherung nach Corona: Probleme ungelöst – Spielräume eingeengt

Kommentar GB:

Zitat:

„Die Perspektiven für den bevorstehenden demografischen Alterungsprozess bleiben angesichts der Krise dagegen tendenziell unverändert.

Selbst eine vorübergehend erhöhte Sterblichkeit der „Risikogruppe“ Hochbetagter macht diesbezüglich aus heutiger Sicht keinen messbaren Unterschied.

Höchstens ist zu fragen, ob für die Zukunft weiterhin mit einer anhaltend hohen Zuwanderung zu rechnen ist, die die Anspannung der Rentenfinanzen spürbar mildern kann.“

Rentenpolitisch wäre logischerweise eine erhöhte Altensterblichkeit hilfreich. Aber sie macht  trotz Corona „aus heutiger Sicht keinen messbaren Unterschied“. Jetzt fehlt nur noch, daß das hier bedauert würde …

Von der Zuwanderung rentenpolitisch Positives zu erwarten, dürfte irrig und völlig illusionär sein.

Zuwanderung schadet sozioökonomisch und soziokulturell, soweit sie nicht nach klaren und sinnvollen Auswahlkriterien abläuft, und genau das findet in Europa törichterweise nicht statt. 

Außerdem wäre in diesem Zusammenhang unsere Geburtenrate zu thematisieren, und zwar unter Berücksichtigung der Abtreibungspraxis.

Es wäre alles zu unterlassen, was die Geburtenrate senkt.

Wir brauchen keine Zuwanderung, sondern eine dauerhafte Geburtenrate von (ca.) 2,1 ; derzeit besser eher etwas darüber.

Darum geht es. Das wäre politisch-praktisch mit geeigneten Maßnahmen anzustreben.