Medienspiegel

Auf dem Höhepunkt der Indochina-Solidarität begann gleichzeitig auch ihr Sinkflug

Ein Artikel von Rainer Werning | Verantwortlicher: Redaktion

Heute vor 45 Jahren, am 17. April 1975, marschierten die Roten Khmer siegreich in Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh ein. Projektionen und Grobraster trugen mit dazu bei, eine einst vitale internationale Solidaritätsbewegung auszuhöhlen und schließlich unzeremoniell zu begraben. Ein kurzer Rückblick von Rainer Werning.

Auf dem Höhepunkt der Indochina-Solidarität begann gleichzeitig auch ihr Sinkflug

Kommentar GB:

Hoch – die – internationale – Solidarität!

Das war der Anfang.

Die KILLING FIELDS.

Das war das Ende.

Über die killing fields schweigt der Autor, aber warum nur?

Es wäre eine selbstkritische Aufgabe der ehemaligen Linken, die gesamte sogenannte internationalistische Politik (der SU, Maos, sowie deren Anhängerschaften in allen möglichen Ländern) – und also die Parole der „internationalen Solidarität“ – zu überprüfen; ich schlage vor, das am Beipiel der „Palästinenser“, der RAF und des Islams (Scharia, Djihad, etc.) zu tun.

Findet die Denkfehler!