Medienspiegel

Die Sehnsucht der Tagesschau nach dem starken Staat

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Wir sollten wohl wieder einen Führer haben?

„Zu Zeiten der Pandemie droht sich der Blick der Öffentlichkeit auf das Wesentliche zu richten. Unwesentliches oder ideologischer Blödsinn, der zwar einer kleine Gemeinde von Kostgängern das Überleben sichert, aber im täglichen Leben kaum oder keine Rolle spielt, fällt dabei durch den Rost. Genderkrempel ist ebenso in der von Irrelevanz ausgelösten Versenkung verschwunden, wie Klimawandel-Hysteriker oder Feinstaub-Profiteure, letztere könnten gar dem Supergau entgegen sehen, wenn sich bestätigt, was in Würzburg bereits gemessen wurde: Kein Verkehr und dennoch schlechte Luftqualität. In Krisenzeiten fliegt so mancher erfundene Zusammenhang auf.

Damit den Rechtsextremismus-Profiteuren nicht passiert, was der Genderista und den Feinstaub-Profiteuren widerfahren ist, wird seit Tagen, zumeist unter Aufbietung des Allzweck-Schwätzperten Matthias Quent, versucht, gegenzusteuern und die Bedeutung der Gefahr, das megalomanische Risikio, das der deutschen Gesellschaft von Seiten der Rechten, den Rechtsextremisten und neuerdings von seiten des “schwachen Staates” droht, der Rechtsextreme gewähren lässt, beschworen.“ (…)

Die Sehnsucht der Tagesschau nach dem starken Staat: Wir sollten wohl wieder einen Führer haben?