Medienspiegel

Frankreich: Corona-Gesetze gelten nicht in Migranten-Vierteln

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Kommentar Dr. Gudrun Eussner

Ja, so ist das. Bei uns handhaben die Muslime das mit dem Confinement, wie es ihnen beliebt. Wenn sie Folge leisten, dann ihren Vorbetern. Wenn sie unfolgsam sind, dann denen. Unsere Gesetze erkennen sie grundsätzlich nicht an. Die Vorbeter und sonstigen Funktionäre des Islams sind kluge Leute. Sie wissen, wie weit sie gehen können. Tariq Ramadan pflegte das zu kommentieren: Wir haben einen Vertrag. Nämlich mit den Bewohnern des Kuffar-Staates. Kein Muslim befolgt eines unserer Gesetze, weil es dieses anerkennt, sondern weil seine Funktionäre ihn anweisen, es zu befolgen. Einen direkten Zugang zur Demokratie gibt es für Muslime nicht.

Die Ausgangssperre wird von Muslimen nur befolgt, so weit ihr Imam sich durchsetzen kann, weil er ihnen klar gemacht hat, daß sie bei Nichtbefolgen krank werden können. Das verstehen sie oder auch nicht.

Ich schrieb es ja schon in einem meiner Artikel vom Schaf: In der Rue Foch gibt es mehrere kleine Allzweckläden, wo es auch (!) einige Lebensmittel gibt, z.B. Knoblauch, Brot, Zwiebeln, aber wo man ansonsten alles das kaufen kann, das in unseren Läden nicht erworben werden kann, weil nicht lebensnotwendig, z.B. Nägel, Reißzwecken, Taschenlampen, das nannte man in Herford früher Eisenwarenladen. Meine Mutter arbeitete in einem als Buchhalterin.

Ein Shisha-Laden war ebenfalls geöffnet. Der Besitzer stand davor und lachte mich freundlich an. Wo Shishas verkauft werden, da wird auch geraucht, hinten, im Hinterzimmer.

Es ist, wie in dem Artikel beschrieben, und Laurent Nunez hat völlig recht. Von unserer Seite ist nichts durchzusetzen, auch nicht bei anderen Themen, die nichts mit Corona zu tun haben. Kein Muslim ist integriert. Wenn einer mit muslimischem Namen irgendwo in der Wissenschaft, in Behörden etc. auftaucht, so ist das in den meisten Fällen einer, der vom Islam abgefallen ist, leider ist das aber oft ein Muslim auf dem „Gang durch die Institutionen“. Da kann man von Glück sagen, wenn ein solcher so bekloppt ist wie (…). Meistens aber sind die hochintelligent.